Heißwasserkessel: ovaler Korpus mit leicht tonnenförmig gewölbter Wandung, seitlicher ovaler Griff mit Manschette, konische Tülle. Scharnierdeckel, ovoider Knauf, umgeben von einer Perlschnur. Analog gestalteter Samowar auf leicht einschwingendem, ovalem Stand, an den Längsseiten rundbogige Öffnungen, den Brenner freigebend, an den Schmalseiten jeweils acht runde Öffnungen in zwei Reihen, ovoider Brenner mit gerader Wandung und abnehmbarem Deckel. Gesamt-H. 21,8 cm, Kannen-H.12 cm. Ausführung: Wiener Werkstätte. Messing, versilbert. Griffe aus Birnbaumholz, ebonisiert. Kannenboden gest.: Rosenmarke (Schutzmarke der Wiener Werkstätte), WIENER WERK STÄTTE ligiertes Künstlersignet JH. Samovar, 1909-11 Hot water boiler: oval corpus with gently curved barrel-shaped wall, oval handle at the side, conical spout. Hinged lid, ovoid knob, surrounded by a pearl braid. Matching samovar on slightly swung-in, oval stand, round arched openings on the long sides revealing the burner, on each of the narrow sides eight round openings in two rows, ovoid burner with straight walls and removable lid. Total height 21.8 cm, height of jug 12 cm. Manufacture: Wiener Werkstätte. Silver-plated brass. Ebonized pear wood handles. Mark of base of jug: Rosenmarke (Wiener Werkstätte trademark), WIENER WERKSTÄTTE artists signature JH. Josef Hoffmann Wien, Museum Bellerive, Zürich 1983, Nr. 105, ' um 1905', Galerie am Graben Wien; Siegfried Wichmann, Jugendstil, floral funktional, München 1984, S. 217, Nr. 448, vollständiges Service in Messingausführung, 'Wiener Privatbesitz' (identisch mit Exponat Zürich), kugelige Knäufe, sonst identische Form, datiert 'um 1905'; Waltraud Neuwirth, Wiener Werkstätte, Wien 1984, Nr. 80 (identisch mit Exponat Zürich und München) jedoch Datierung '1910/11', anhand der Unterlagen der Wiener Werkstätte, Werk-Nr. M 1881, Ausführung 1911-20 ( 26 Stück), 1923 (3 Stück), gleiches Service auch abgeb. bei W. Neuwirth, Wiener Werkstätte, Schutzmarken, Wien 1985, Abb. 258-262; Jugendstil, Bestandskatalog Landesmuseum Karlsruhe, 1987, Nr. 50, 'um 1904', Alpakka, mit Kugelknauf, beim Ständer sind die Rundbogenöffnung an denSchmalseiten, je 16 Kreisöffnungen an den Längsseiten. auch ausgestellt: Deutsches Museum für Kunst in Handel und Gewerbe, Hagen/Krefeld 1998, Nr. ME 28; Judy Rudoe, Decorative Arts, British Museum, London 1991, Nr. 125, weitere Teile des Seervices mit ovoiden Knäufen, sowie Abb. 21 Reproduktion der Entwurfskizze 1882-1884, alternativ ovoide bzw. runde Knäufe; Der Preis der Schönheit, Wien 2003, verwandte Teekanne mit Holzknauf im Service für Melitta Roller, M 133, Taf. S. 161; Wiener Silber, Modernes Design, Ausst.-Kat. New York/Wien 2003, Nr. 84, Sammlung Asenbaum Wien (identisch mit Exponaten Zürich, München und Wien). Erhaltungszustand mit Gebrauchsspuren, Kannengriff am Ansatz leicht verbrannt, Versilberung oberhalb und unterhalb der Griffmanschette berieben, Versilberung des Ständers oberhalb einer Bogenöffnung abgerieben, diese Stelle mittig wegen der Hitzeentwicklung des Brenners leicht verbogen. Deckel des Brenners nach Orignalen ergänzt. Brenner mit kleiner Eindellung. Signs of wear and tear, jug handle slightly burnt, silver plating above and below the cuff of the handle rubbed away. Silver plating of the stand rubbed away above one bow opening, this spot slightly bent in the middle due to the heat of the burner. Amendments to lid of the burner. Small dent on burner. Jugendstil Österr./Böhmen Metall, Messing, Zinn, Kupfer, Plated
Heißwasserkessel: ovaler Korpus mit leicht tonnenförmig gewölbter Wandung, seitlicher ovaler Griff mit Manschette, konische Tülle. Scharnierdeckel, ovoider Knauf, umgeben von einer Perlschnur. Analog gestalteter Samowar auf leicht einschwingendem, ovalem Stand, an den Längsseiten rundbogige Öffnungen, den Brenner freigebend, an den Schmalseiten jeweils acht runde Öffnungen in zwei Reihen, ovoider Brenner mit gerader Wandung und abnehmbarem Deckel. Gesamt-H. 21,8 cm, Kannen-H.12 cm. Ausführung: Wiener Werkstätte. Messing, versilbert. Griffe aus Birnbaumholz, ebonisiert. Kannenboden gest.: Rosenmarke (Schutzmarke der Wiener Werkstätte), WIENER WERK STÄTTE ligiertes Künstlersignet JH. Samovar, 1909-11 Hot water boiler: oval corpus with gently curved barrel-shaped wall, oval handle at the side, conical spout. Hinged lid, ovoid knob, surrounded by a pearl braid. Matching samovar on slightly swung-in, oval stand, round arched openings on the long sides revealing the burner, on each of the narrow sides eight round openings in two rows, ovoid burner with straight walls and removable lid. Total height 21.8 cm, height of jug 12 cm. Manufacture: Wiener Werkstätte. Silver-plated brass. Ebonized pear wood handles. Mark of base of jug: Rosenmarke (Wiener Werkstätte trademark), WIENER WERKSTÄTTE artists signature JH. Josef Hoffmann Wien, Museum Bellerive, Zürich 1983, Nr. 105, ' um 1905', Galerie am Graben Wien; Siegfried Wichmann, Jugendstil, floral funktional, München 1984, S. 217, Nr. 448, vollständiges Service in Messingausführung, 'Wiener Privatbesitz' (identisch mit Exponat Zürich), kugelige Knäufe, sonst identische Form, datiert 'um 1905'; Waltraud Neuwirth, Wiener Werkstätte, Wien 1984, Nr. 80 (identisch mit Exponat Zürich und München) jedoch Datierung '1910/11', anhand der Unterlagen der Wiener Werkstätte, Werk-Nr. M 1881, Ausführung 1911-20 ( 26 Stück), 1923 (3 Stück), gleiches Service auch abgeb. bei W. Neuwirth, Wiener Werkstätte, Schutzmarken, Wien 1985, Abb. 258-262; Jugendstil, Bestandskatalog Landesmuseum Karlsruhe, 1987, Nr. 50, 'um 1904', Alpakka, mit Kugelknauf, beim Ständer sind die Rundbogenöffnung an denSchmalseiten, je 16 Kreisöffnungen an den Längsseiten. auch ausgestellt: Deutsches Museum für Kunst in Handel und Gewerbe, Hagen/Krefeld 1998, Nr. ME 28; Judy Rudoe, Decorative Arts, British Museum, London 1991, Nr. 125, weitere Teile des Seervices mit ovoiden Knäufen, sowie Abb. 21 Reproduktion der Entwurfskizze 1882-1884, alternativ ovoide bzw. runde Knäufe; Der Preis der Schönheit, Wien 2003, verwandte Teekanne mit Holzknauf im Service für Melitta Roller, M 133, Taf. S. 161; Wiener Silber, Modernes Design, Ausst.-Kat. New York/Wien 2003, Nr. 84, Sammlung Asenbaum Wien (identisch mit Exponaten Zürich, München und Wien). Erhaltungszustand mit Gebrauchsspuren, Kannengriff am Ansatz leicht verbrannt, Versilberung oberhalb und unterhalb der Griffmanschette berieben, Versilberung des Ständers oberhalb einer Bogenöffnung abgerieben, diese Stelle mittig wegen der Hitzeentwicklung des Brenners leicht verbogen. Deckel des Brenners nach Orignalen ergänzt. Brenner mit kleiner Eindellung. Signs of wear and tear, jug handle slightly burnt, silver plating above and below the cuff of the handle rubbed away. Silver plating of the stand rubbed away above one bow opening, this spot slightly bent in the middle due to the heat of the burner. Amendments to lid of the burner. Small dent on burner. Jugendstil Österr./Böhmen Metall, Messing, Zinn, Kupfer, Plated
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