Weibliche Wackelpagode Mit verschränkten Beinen sitzende Chinesin in einem weißen, blütengemustertem Gewand mit goldkonturiertem Spitzenkragen und hellblauer Schleife, dazu hellblaue Pantoffeln und ein edelsteinbesetzter, purpurfarbener Gürtel. Das dunkle, fein gezeichnete Haar ist zu einem Zopf gebunden. Hände, Kopf und Zunge beweglich. Polychrome Malerei mit Goldstaffage. Entw. Johann Joachim Kaendler. Modell-Nr. 154. Rest.; Schwertermarke. H. 14 cm. Vgl. Kat. Königl. Sächs. Porzellan Manufactur in Meissen, 1904, Bl. 27; Kat. Rückert, Bayer. Nationalmuseum, Nr. 1027. A porcelain figure of a female pagoda nodder. Restored. Crossed swords mark. Meissen. Ende 19. Jh.
Weibliche Wackelpagode Mit verschränkten Beinen sitzende Chinesin in einem weißen, blütengemustertem Gewand mit goldkonturiertem Spitzenkragen und hellblauer Schleife, dazu hellblaue Pantoffeln und ein edelsteinbesetzter, purpurfarbener Gürtel. Das dunkle, fein gezeichnete Haar ist zu einem Zopf gebunden. Hände, Kopf und Zunge beweglich. Polychrome Malerei mit Goldstaffage. Entw. Johann Joachim Kaendler. Modell-Nr. 154. Rest.; Schwertermarke. H. 14 cm. Vgl. Kat. Königl. Sächs. Porzellan Manufactur in Meissen, 1904, Bl. 27; Kat. Rückert, Bayer. Nationalmuseum, Nr. 1027. A porcelain figure of a female pagoda nodder. Restored. Crossed swords mark. Meissen. Ende 19. Jh.
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