Auktionsarchiv: Los-Nr. 317

Seltene Enghalsvase mit Schneckendekor

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 317

Seltene Enghalsvase mit Schneckendekor

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Seltene Enghalsvase mit Schneckendekor Porzellan, farbiger Unterglasurdekor, Goldakzente. Nicht identifiziertes Modell (ähnlich wie Modell C35). Blaumarke Schwerter mit betonten Knäufen, Pressnummern 12, 98 und 157. H 18,5 cm. Meissen, der Dekorentwurf Theodor Grust zugeschrieben, um 1898/1900.Theodor Grust (1857 - 1919) erlangte Bekanntheit vor allem durch seine Tätigkeit als kommissarischer Vorsteher und Inspektor der Malereiabteilung der Meißener Manufaktur, die er spätestens seit 1906 innehatte. Nach seinem Studium an der Dresdner Kunstakademie, kurzweiliger Tätigkeit in München, Belgien und Holland, begann er 1898 seine Tätigkeit als Malerei-Assistent in der Porzellanmanufaktur, wo er zügig eine leitende Position erreichte. Als Entwerfer neuartiger, dem Zeitgeschmack entsprechenden Geschirr- und Vasenformen, etablierte er sich als wichtiger Repräsentant des Meißener Jugendstils. LiteraturhinweiseVgl. Jedding, Meißener Porzellan des 19. und 20. Jahrhunderts, München 1981, Nr. 128. Zu Theodor Grust s. ibd, S. 148.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 317
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Seltene Enghalsvase mit Schneckendekor Porzellan, farbiger Unterglasurdekor, Goldakzente. Nicht identifiziertes Modell (ähnlich wie Modell C35). Blaumarke Schwerter mit betonten Knäufen, Pressnummern 12, 98 und 157. H 18,5 cm. Meissen, der Dekorentwurf Theodor Grust zugeschrieben, um 1898/1900.Theodor Grust (1857 - 1919) erlangte Bekanntheit vor allem durch seine Tätigkeit als kommissarischer Vorsteher und Inspektor der Malereiabteilung der Meißener Manufaktur, die er spätestens seit 1906 innehatte. Nach seinem Studium an der Dresdner Kunstakademie, kurzweiliger Tätigkeit in München, Belgien und Holland, begann er 1898 seine Tätigkeit als Malerei-Assistent in der Porzellanmanufaktur, wo er zügig eine leitende Position erreichte. Als Entwerfer neuartiger, dem Zeitgeschmack entsprechenden Geschirr- und Vasenformen, etablierte er sich als wichtiger Repräsentant des Meißener Jugendstils. LiteraturhinweiseVgl. Jedding, Meißener Porzellan des 19. und 20. Jahrhunderts, München 1981, Nr. 128. Zu Theodor Grust s. ibd, S. 148.

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