Auktionsarchiv: Los-Nr. 227

LILOLA

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Beschreibung:

LILOLA. 2002. Acryl auf Aluminium. Verso signiert, datiert und betitelt. 304 x 456 x 10,5 cm (119,6 x 179,5 x 4,1 in). • Monumentales Unikat von musealer Qualität. • Werke in diesem Format sind in Knoebels Schaffen äußerst selten. • Größte Arbeit, die bisher auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten worden ist. • Eine vergleichbare Komposition war 2014 auf der großen Knoebel-Retrospektive im Kunstmuseum Wolfsburg vertreten. • Arbeiten Imi Knoebels befinden sich in bedeutenden internationalen Sammlungen, u. a. dem Museum of Modern Art, New York, dem Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin, der Pinakothek der Moderne, München, und der Albertina Wien. PROVENIENZ: Galerie Helga de Alvear, Madrid. Privatsammlung Hessen (vom Vorgenannten erworben). AUSSTELLUNG: Kestner-Gesellschaft, Hannover 2002 (verso mit dem Etikett). "Imi Knoebel zählt zu den radikalsten und konsequentesten abstrakten Künstlern von heute [..] im Werk von Knoebel fügt sich Radikalität und Konsequenz zu einer ausgewogenen, jedoch immer von neuem auf die Probe gestellten Einheit zusammen." Zdenek Felix, zit. nach: Imi Knoebel Retrospektive 1968-1996, Ausst.-Kat. Haus der Kunst, München 1996, S. 291f.

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LILOLA. 2002. Acryl auf Aluminium. Verso signiert, datiert und betitelt. 304 x 456 x 10,5 cm (119,6 x 179,5 x 4,1 in). • Monumentales Unikat von musealer Qualität. • Werke in diesem Format sind in Knoebels Schaffen äußerst selten. • Größte Arbeit, die bisher auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten worden ist. • Eine vergleichbare Komposition war 2014 auf der großen Knoebel-Retrospektive im Kunstmuseum Wolfsburg vertreten. • Arbeiten Imi Knoebels befinden sich in bedeutenden internationalen Sammlungen, u. a. dem Museum of Modern Art, New York, dem Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin, der Pinakothek der Moderne, München, und der Albertina Wien. PROVENIENZ: Galerie Helga de Alvear, Madrid. Privatsammlung Hessen (vom Vorgenannten erworben). AUSSTELLUNG: Kestner-Gesellschaft, Hannover 2002 (verso mit dem Etikett). "Imi Knoebel zählt zu den radikalsten und konsequentesten abstrakten Künstlern von heute [..] im Werk von Knoebel fügt sich Radikalität und Konsequenz zu einer ausgewogenen, jedoch immer von neuem auf die Probe gestellten Einheit zusammen." Zdenek Felix, zit. nach: Imi Knoebel Retrospektive 1968-1996, Ausst.-Kat. Haus der Kunst, München 1996, S. 291f.

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