Kräftige, leicht geschwungene Rückenklinge, geschärft und im oberen Drittel beidseitig geätzt, vergoldet und gebläut, terzseitig das Münchner Kindl und quartseitig der Schriftzug "Schützen Corps der churfürstlichen Haupt und Residenzstadt München". Vergoldetes Messing-Bügelgefäß mit durchbrochen gearbeitetem Stichblatt, reliefiertem Ranken- und Lorbeerdekor sowie belederter Hilze (kleine Fehlstellen). Schwarz lackierte Lederscheide mit en suite verzierten Messingbeschlägen (Vergoldungsspuren). Partiell leicht beschädigt, Altersspuren. Länge 90 cm.Das Schützenkorps war ein Verband der Bürgerwehr. Es "zieht zu den öffentlichen Scheibenschießen feierlich auf die gemeine Stadtschießstätte aus, und thut auch außerdem Dienste mit der übrigen Stadtmiliz." (L. Hübner Beschreibung der kurbaierischen Haupt- und Residenzstadt München, 1805, S. 212). Zustand:II
Kräftige, leicht geschwungene Rückenklinge, geschärft und im oberen Drittel beidseitig geätzt, vergoldet und gebläut, terzseitig das Münchner Kindl und quartseitig der Schriftzug "Schützen Corps der churfürstlichen Haupt und Residenzstadt München". Vergoldetes Messing-Bügelgefäß mit durchbrochen gearbeitetem Stichblatt, reliefiertem Ranken- und Lorbeerdekor sowie belederter Hilze (kleine Fehlstellen). Schwarz lackierte Lederscheide mit en suite verzierten Messingbeschlägen (Vergoldungsspuren). Partiell leicht beschädigt, Altersspuren. Länge 90 cm.Das Schützenkorps war ein Verband der Bürgerwehr. Es "zieht zu den öffentlichen Scheibenschießen feierlich auf die gemeine Stadtschießstätte aus, und thut auch außerdem Dienste mit der übrigen Stadtmiliz." (L. Hübner Beschreibung der kurbaierischen Haupt- und Residenzstadt München, 1805, S. 212). Zustand:II
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