Auktionsarchiv: Los-Nr. 2202

Koenigsberger, Leo 3 Autographen

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 2202

Koenigsberger, Leo 3 Autographen

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Koenigsberger, Leo, Mathematiker, Professor in Greifswald, Wien und schließlich für mehrere Jahrzehnte in Heidelberg (1837-1921). 1 eigh. Brief, 1 eigh. Briefkarte und 1 eigh. Postkarte m. U. "Leo Koenigsberger". Zus. 3 S. Mit 1 Umschlag. Gr. 8vo und quer-8vo. Heidelberg 1902-1905. An den Stabsarzt Dr. Klehmet in Liegnitz (Schlesien), der Koenigsberger Material für dessen Monographie über Hermann von Helmholtz lieferte. "... die vielen wertvollen Daten sind mir für meine Arbeit recht wichtig, da ein recht großer Abschnitt meiner Biographie Helmholtz als Eleven Ihres Institutes behandelt. Die zum Zwecke einer Entlassung ihm zu Theil gewordene Fürsprache A. v. Humboldt's scheint nur mündlich stattgefunden zu haben [14.V.1902] ... Nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre freundlichen Mittheilungen, von denen mir die graphologische neu war. Über den Vater steht mir sehr umfangreiches Material zu Gebote - vielleicht wird Sie in meinem Werke, das in seinem ersten Bande ausführlich den Aufenthalt in der Pepinière behandelt, worüber viele Familienpapiere vorhanden sind, einiges interessiren ..." [22.V.1902]. Auf der Briefkarte von 1905 bedauert er, Klehmet kein Freiexemplar seines Werkes schicken zu können, da die wenigen Freiexemplare bereits 1902 an die Verwandten von Helmholtz gegangen seien. Für den Fall einer Neuauflage verspricht er jedoch, Klehmet zu bedenken.

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Koenigsberger, Leo, Mathematiker, Professor in Greifswald, Wien und schließlich für mehrere Jahrzehnte in Heidelberg (1837-1921). 1 eigh. Brief, 1 eigh. Briefkarte und 1 eigh. Postkarte m. U. "Leo Koenigsberger". Zus. 3 S. Mit 1 Umschlag. Gr. 8vo und quer-8vo. Heidelberg 1902-1905. An den Stabsarzt Dr. Klehmet in Liegnitz (Schlesien), der Koenigsberger Material für dessen Monographie über Hermann von Helmholtz lieferte. "... die vielen wertvollen Daten sind mir für meine Arbeit recht wichtig, da ein recht großer Abschnitt meiner Biographie Helmholtz als Eleven Ihres Institutes behandelt. Die zum Zwecke einer Entlassung ihm zu Theil gewordene Fürsprache A. v. Humboldt's scheint nur mündlich stattgefunden zu haben [14.V.1902] ... Nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre freundlichen Mittheilungen, von denen mir die graphologische neu war. Über den Vater steht mir sehr umfangreiches Material zu Gebote - vielleicht wird Sie in meinem Werke, das in seinem ersten Bande ausführlich den Aufenthalt in der Pepinière behandelt, worüber viele Familienpapiere vorhanden sind, einiges interessiren ..." [22.V.1902]. Auf der Briefkarte von 1905 bedauert er, Klehmet kein Freiexemplar seines Werkes schicken zu können, da die wenigen Freiexemplare bereits 1902 an die Verwandten von Helmholtz gegangen seien. Für den Fall einer Neuauflage verspricht er jedoch, Klehmet zu bedenken.

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