Auktionsarchiv: Los-Nr. 1109

KLEINER SCHREIBTISCH

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1109

KLEINER SCHREIBTISCH

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

KLEINER SCHREIBTISCH, sog. "table à glissière", Louis XV, sign. N.A. LAPIE (Nicolas Alexandre Lapie, Meister 1764), Innungsstempel, Paris um 1765. Satin- und Rosenholz gefriest sowie ausserordentlich fein eingelegt mit Reserven und Zierfries. Rechteckiges, wenig vorstehendes und randgefasstes Blatt auf bogenförmig ausgeschnittener Zarge mit hohen, geschweiften Beinen. Front mit 1 Schublade. Vergoldete Bronzebeschläge und -sabots. Restaurationen. 56x37x72 cm. Provenienz: - Ehemals Sammlung A. Wertheim Frink, USA. - Ehemals Dalva Brothers, New York. - Privatbesitz, Schweiz. Wie sein älterer Bruder Jean Lapie arbeitete Nicolas Alexandre Lapie, (geboren 1730 - gestorben 1775) ebenfalls in der rue de Charenton mit seinem Cousin zusammen. Viele kleine Tische findet man in seinem Inventar, aber auch Möbel als Louis XV, Transition oder Louis XVI im klassischen Stil oder mit blumiger Marketerie dekoriert. Ein kleiner Tisch Louis XVI wurde 1986 bei Christie's in London verkauft; dieser wies auf der Frontschublade und den Seiten Bordüren mit diversen Vasen und weiteren kleinen Gefässen in Form von Marketerien auf. Die gleichen Formen findet man ebenfalls bei einem Bonheur du jour, welches 1936 in Paris angeboten wurde. Lit.: P. Kjellberg, Le mobilier français du XVIIIe siècle, Paris 1989; S. 476 (biogr. Angaben). J. Nicolay, L'art et la manière des maîtres ébénistes français au XVIIIe siècle, Paris 1976; I, S. 254 (biogr. Angaben).

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1109
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KLEINER SCHREIBTISCH, sog. "table à glissière", Louis XV, sign. N.A. LAPIE (Nicolas Alexandre Lapie, Meister 1764), Innungsstempel, Paris um 1765. Satin- und Rosenholz gefriest sowie ausserordentlich fein eingelegt mit Reserven und Zierfries. Rechteckiges, wenig vorstehendes und randgefasstes Blatt auf bogenförmig ausgeschnittener Zarge mit hohen, geschweiften Beinen. Front mit 1 Schublade. Vergoldete Bronzebeschläge und -sabots. Restaurationen. 56x37x72 cm. Provenienz: - Ehemals Sammlung A. Wertheim Frink, USA. - Ehemals Dalva Brothers, New York. - Privatbesitz, Schweiz. Wie sein älterer Bruder Jean Lapie arbeitete Nicolas Alexandre Lapie, (geboren 1730 - gestorben 1775) ebenfalls in der rue de Charenton mit seinem Cousin zusammen. Viele kleine Tische findet man in seinem Inventar, aber auch Möbel als Louis XV, Transition oder Louis XVI im klassischen Stil oder mit blumiger Marketerie dekoriert. Ein kleiner Tisch Louis XVI wurde 1986 bei Christie's in London verkauft; dieser wies auf der Frontschublade und den Seiten Bordüren mit diversen Vasen und weiteren kleinen Gefässen in Form von Marketerien auf. Die gleichen Formen findet man ebenfalls bei einem Bonheur du jour, welches 1936 in Paris angeboten wurde. Lit.: P. Kjellberg, Le mobilier français du XVIIIe siècle, Paris 1989; S. 476 (biogr. Angaben). J. Nicolay, L'art et la manière des maîtres ébénistes français au XVIIIe siècle, Paris 1976; I, S. 254 (biogr. Angaben).

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