Auktionsarchiv: Los-Nr. 4112

Julius Seyler, Pflügender Bauer

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 4112

Julius Seyler, Pflügender Bauer

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Julius Seyler München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen. Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluß von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler der sich als "Freilichtmaler" sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte. Motiv: Ein Bauer mit zwei einen Pflug ziehenden Ochsen auf dem Acker. Öl auf Holz, unten rechts signiert "J. Seyler", 50 x 70 cm, gerahmt. Rückseitig auf Zettel bezeichnet " No 263 Prof. Seyler Ochsengespann". Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 4112
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Julius Seyler München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen. Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluß von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler der sich als "Freilichtmaler" sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte. Motiv: Ein Bauer mit zwei einen Pflug ziehenden Ochsen auf dem Acker. Öl auf Holz, unten rechts signiert "J. Seyler", 50 x 70 cm, gerahmt. Rückseitig auf Zettel bezeichnet " No 263 Prof. Seyler Ochsengespann". Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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