Fritz Köthe, "Grünes Auge", Aquarell von 1982 Fritz Köthe, 1916 - Berlin - 2005, deutscher Maler und Grafiker. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus, hier: "Grünes Auge", ein in Aufriss-Technik gezeichnetes, offenes und geschlossenes Frauenauge, Aquarell, 22 x 27,5 cm (32,5 x 38 cm), sign., bez. u. dat. 1982 Zum Künstler: Ab 1936 studierte Fritz Köthe an der Hochschule für graphische Künste in Leipzig, wo er wegen seiner Beschäftigung mit „Entarteter Kunst“ jedoch nur schlechte Noten erhielt. 1960 zog Köthe nach Berlin, wo er bald mit gemalten Collagen mit Motiven aus der Werbung, die ihm eigene Bildsprache entwickelte. Er verzichtete ganz auf eigene Skizzen und entnahm fortan alles, was auf seinen Bildern erscheint, „jenem gelackten Banal-Surrealismus, der ihn - und uns - wie eine zweite Natur tagtäglich umgibt“. Köthe traf die Auswahl unter rein ästhetischen Gesichtspunkten, und stets ging es ihm um Gegenüberstellung - etwa Auto und Mädchen, Metall und Fleisch, Chrom und Körper. Florian Illies bezeichnete ihn als „BRD-Godfather of Pop“. teilen twittern merken 0
Fritz Köthe, "Grünes Auge", Aquarell von 1982 Fritz Köthe, 1916 - Berlin - 2005, deutscher Maler und Grafiker. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus, hier: "Grünes Auge", ein in Aufriss-Technik gezeichnetes, offenes und geschlossenes Frauenauge, Aquarell, 22 x 27,5 cm (32,5 x 38 cm), sign., bez. u. dat. 1982 Zum Künstler: Ab 1936 studierte Fritz Köthe an der Hochschule für graphische Künste in Leipzig, wo er wegen seiner Beschäftigung mit „Entarteter Kunst“ jedoch nur schlechte Noten erhielt. 1960 zog Köthe nach Berlin, wo er bald mit gemalten Collagen mit Motiven aus der Werbung, die ihm eigene Bildsprache entwickelte. Er verzichtete ganz auf eigene Skizzen und entnahm fortan alles, was auf seinen Bildern erscheint, „jenem gelackten Banal-Surrealismus, der ihn - und uns - wie eine zweite Natur tagtäglich umgibt“. Köthe traf die Auswahl unter rein ästhetischen Gesichtspunkten, und stets ging es ihm um Gegenüberstellung - etwa Auto und Mädchen, Metall und Fleisch, Chrom und Körper. Florian Illies bezeichnete ihn als „BRD-Godfather of Pop“. teilen twittern merken 0
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