Auktionsarchiv: Los-Nr. 395

Ein Paar Stühle aus dem ehemaligen Residenzpalais in Kassel

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 395

Ein Paar Stühle aus dem ehemaligen Residenzpalais in Kassel

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Höhe: 84,5 cm. Sitzhöhe: ca: 48 cm. Kassel, um 1820.
Massiv Esche. Obstholzeinlagen. Ausgestellte konische Vierkantbeine. Gerade Rückenlehne mit zurückgebogenem Abschlussbrett und vierfach durchbrochener Verstrebung in Form einer stilisierten Säule mit ausgesonderten Rechtecken als Kapitell und Basis, mit verschiedenen Furnieren. Spätere Polsterung. Alter Zustand mit späterer leichter Überarbeitung. Gebrauchssp. Anmerkung: Ein gleicher Stuhl abgebildet in: Kreisel /Himmelheber, Bd. 3, Abb. 414. Ehemals Residenzpalais Kassel, heute in Schloss Wilhelmshöhe. Der außen eher unscheinbare und schmucklose Bau des Residenzpalais wurde im Jahre 1769 an der Nordwestecke des Friedrichsplatzes von Simon Louis du Ry als Versammlungshaus der Hessischen Landstände errichtet. Nach dem Brand des Stadtschlosses im Jahre 1811 überließen die Landstände das Palais dem Kurprinzen und späteren Kurfürsten Wilhem II., der es von 1860 bis 1821 durch Johann Conrad Bromeis ausbauen ließ. (1041784) (14)

Auktionsarchiv: Los-Nr. 395
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Beschreibung:

Höhe: 84,5 cm. Sitzhöhe: ca: 48 cm. Kassel, um 1820.
Massiv Esche. Obstholzeinlagen. Ausgestellte konische Vierkantbeine. Gerade Rückenlehne mit zurückgebogenem Abschlussbrett und vierfach durchbrochener Verstrebung in Form einer stilisierten Säule mit ausgesonderten Rechtecken als Kapitell und Basis, mit verschiedenen Furnieren. Spätere Polsterung. Alter Zustand mit späterer leichter Überarbeitung. Gebrauchssp. Anmerkung: Ein gleicher Stuhl abgebildet in: Kreisel /Himmelheber, Bd. 3, Abb. 414. Ehemals Residenzpalais Kassel, heute in Schloss Wilhelmshöhe. Der außen eher unscheinbare und schmucklose Bau des Residenzpalais wurde im Jahre 1769 an der Nordwestecke des Friedrichsplatzes von Simon Louis du Ry als Versammlungshaus der Hessischen Landstände errichtet. Nach dem Brand des Stadtschlosses im Jahre 1811 überließen die Landstände das Palais dem Kurprinzen und späteren Kurfürsten Wilhem II., der es von 1860 bis 1821 durch Johann Conrad Bromeis ausbauen ließ. (1041784) (14)

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