Auktionsarchiv: Los-Nr. 3762

Cooper, James Fenimore und Slevogt, Max - Illustr.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 3762

Cooper, James Fenimore und Slevogt, Max - Illustr.

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Slevogt, Max. - Cooper, James Fenimore. Lederstrumpf-Erzählungen. Übersetzt und bearbeitet von K. Federn. 4 Bl., 473 S., 1 Bl. Mit 312 (52 blattgroßen) Original-Lithographien. 46,5 x 35,5 cm. OLeinen (etwas stärker berieben, unteres Kapital mit kleinen Fehlstellen im Bezug, leicht fleckig) mit goldgeprägtem RTitel und goldgeprägter Vorderdeckelvignette. Berlin, Paul Cassirer, 1909. Pan-Presse I. Rümann 14 a. Sievers-Waldmann 90-401. Caspers 3.1. Feilchenfeldt-Brandis 35.0.B und 0.A.2. Lang, Impressionismus 188. Rodenberg 452, 1. – Eines von 250 nummerierten Exemplaren auf Bütten (Gesamtauflage: 310) und zugleich der erste Druck der Pan-Presse. "Im Lederstrumpf ist Slevogt auf das vollkommenste Herr der Mittel einer malerisch suggestiven Kreidezeichnung [...] In Umfang wie an Bedeutung steht Slevogts Lederstrumpf unerreicht da in der Geschichte der neueren Buchillustration" (Curt Glaser, in: Die Graphik der Neuzeit, S. 489f., zitiert nach Caspers). Der Titel, alle Überschriften und die typographischen Initialen wurden von Emil Rudolf Weiß gezeichnet. Seine Frakturtypen-Initialen wurden über die etwa 5:5 cm großen 'Initialzeichnungen' Slevogts gedruckt. "Die Pan-Presse, im Jahre 1908 gegründet, stellt den ersten Versuch dar, das immer stärker werdende Bedürfnis des Künstlers nach Originaldrucken mit den Bedürfnissen des Buchdrucks harmonisch zu verbinden" (Paul Cassirer in einer Anzeige 1919, zitiert nach Caspers, S. 41). – Leicht gebräunt, stellenweise gering knitterfaltig.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 3762
Beschreibung:

Slevogt, Max. - Cooper, James Fenimore. Lederstrumpf-Erzählungen. Übersetzt und bearbeitet von K. Federn. 4 Bl., 473 S., 1 Bl. Mit 312 (52 blattgroßen) Original-Lithographien. 46,5 x 35,5 cm. OLeinen (etwas stärker berieben, unteres Kapital mit kleinen Fehlstellen im Bezug, leicht fleckig) mit goldgeprägtem RTitel und goldgeprägter Vorderdeckelvignette. Berlin, Paul Cassirer, 1909. Pan-Presse I. Rümann 14 a. Sievers-Waldmann 90-401. Caspers 3.1. Feilchenfeldt-Brandis 35.0.B und 0.A.2. Lang, Impressionismus 188. Rodenberg 452, 1. – Eines von 250 nummerierten Exemplaren auf Bütten (Gesamtauflage: 310) und zugleich der erste Druck der Pan-Presse. "Im Lederstrumpf ist Slevogt auf das vollkommenste Herr der Mittel einer malerisch suggestiven Kreidezeichnung [...] In Umfang wie an Bedeutung steht Slevogts Lederstrumpf unerreicht da in der Geschichte der neueren Buchillustration" (Curt Glaser, in: Die Graphik der Neuzeit, S. 489f., zitiert nach Caspers). Der Titel, alle Überschriften und die typographischen Initialen wurden von Emil Rudolf Weiß gezeichnet. Seine Frakturtypen-Initialen wurden über die etwa 5:5 cm großen 'Initialzeichnungen' Slevogts gedruckt. "Die Pan-Presse, im Jahre 1908 gegründet, stellt den ersten Versuch dar, das immer stärker werdende Bedürfnis des Künstlers nach Originaldrucken mit den Bedürfnissen des Buchdrucks harmonisch zu verbinden" (Paul Cassirer in einer Anzeige 1919, zitiert nach Caspers, S. 41). – Leicht gebräunt, stellenweise gering knitterfaltig.

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