STILLEBEN MIT GEIGE, BLUMEN UND ZUCKERGEBÄCK
Öl auf Leinwand. 97,5 x 114 cm. Opulent aufgebautes Stilleben, das einen mit Brokatdecken verhüllten Tisch zeigt, darauf großes Kissen in Goldbrokatstoff mit Eckquasten, auf dem ein großes Tablett mit Zuckerbackwerk liegt. Neben dem Kissen eine Geige mit intarsiertem Griffbrett und Seitenhalter, darunter Bogen und Notenbücher mit einer aufgeschlagenen Notenseite. Links im Bild eine Vase mit Nelken, Iris und Tulpen. Besonders delikat die feine Darstellung des goldfadengewirkten Brokatstoffes, das Arrangement theatralisch beleuchtet, vor dunklem Hintergrund. Provenienz: Steven Moore, II. Lord de Mountcastle, Attaché in Italien, der eine Grande Tour 1801/02 nach Italien unternahm. Ausstellung: Natura Morta/Stilleven, Galleria Cesare Lampronti, Rom, 1983, publiziert im Katalog Nature Morte dall’Italia e dall’Europa del nord tra XVI e VXII secolo, De Luca Editore, Roma 1986, Nr. 50, S. 98-110, Ferdinando Bologna. Anmerkung I: Ähnliche Objekte: Galerie Matthiessen, London, mit Zuschreibung von John Spike an Giacomo Recco (cfr. Baroque III. 1620-1700. An Exhibition in aid of the National Art-Collections found, London 1986, Nr. 30, S. 136-138. Anmerkung II: Unserer Version, vielleicht der Ältesten, fehlt die silberne Karaffe, die Ferdinando Bologna dazu veranlasst hatte, das Gemälde mit dem Namen Meiffren in Verbindung zu bringen. Alberto Cottino bestätigte kürzlich, dass das Gemälde zu den herausragendsten Werken von Fioravanti gezählt werden kann. Es wird von Sottino in einem bald erscheinenden Artikel über italienische Stilleben Erwähnung finden. (6915619)
STILLEBEN MIT GEIGE, BLUMEN UND ZUCKERGEBÄCK
Öl auf Leinwand. 97,5 x 114 cm. Opulent aufgebautes Stilleben, das einen mit Brokatdecken verhüllten Tisch zeigt, darauf großes Kissen in Goldbrokatstoff mit Eckquasten, auf dem ein großes Tablett mit Zuckerbackwerk liegt. Neben dem Kissen eine Geige mit intarsiertem Griffbrett und Seitenhalter, darunter Bogen und Notenbücher mit einer aufgeschlagenen Notenseite. Links im Bild eine Vase mit Nelken, Iris und Tulpen. Besonders delikat die feine Darstellung des goldfadengewirkten Brokatstoffes, das Arrangement theatralisch beleuchtet, vor dunklem Hintergrund. Provenienz: Steven Moore, II. Lord de Mountcastle, Attaché in Italien, der eine Grande Tour 1801/02 nach Italien unternahm. Ausstellung: Natura Morta/Stilleven, Galleria Cesare Lampronti, Rom, 1983, publiziert im Katalog Nature Morte dall’Italia e dall’Europa del nord tra XVI e VXII secolo, De Luca Editore, Roma 1986, Nr. 50, S. 98-110, Ferdinando Bologna. Anmerkung I: Ähnliche Objekte: Galerie Matthiessen, London, mit Zuschreibung von John Spike an Giacomo Recco (cfr. Baroque III. 1620-1700. An Exhibition in aid of the National Art-Collections found, London 1986, Nr. 30, S. 136-138. Anmerkung II: Unserer Version, vielleicht der Ältesten, fehlt die silberne Karaffe, die Ferdinando Bologna dazu veranlasst hatte, das Gemälde mit dem Namen Meiffren in Verbindung zu bringen. Alberto Cottino bestätigte kürzlich, dass das Gemälde zu den herausragendsten Werken von Fioravanti gezählt werden kann. Es wird von Sottino in einem bald erscheinenden Artikel über italienische Stilleben Erwähnung finden. (6915619)
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