Auktionsarchiv: Los-Nr. 2202

2202 Luise

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Auktionsarchiv: Los-Nr. 2202

2202 Luise

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Beschreibung:

2202 Großherzogin v. Sachsen-Weimar, 1757-1830. - Luise, Br. m. U. u. E. Weimar 12.X.1818. 4°. 1 S. auf Dpbl. Schätzpreis: (400,- €) An einen Oberkonsistorialrat ( Wilhelm Christoph Günther , 1755-1826, Hof u. Garnisonprediger, traute 1806 Goethe u. Christiane Vulpius), dem sie für die Zusendung seiner Predigt zur Feier des Kirchgangs ihrer Schwiegertochter dankt. Maria, Tochter des russischen Zaren Paul I. u. Gattin v. Luises Sohn Karl Friedrich, hatte am 24.VI.1818 einen Sohn, Karl Alexander, zur Welt gebracht. Luise spricht v. der "große(n) Wohlthat..., die wir der Vorsehung für die Geburt des Prinzen u. für die glückliche Wiederherstellung der geliebten Mutter schuldig sind, und es ist höchst erstaunlich, daß auch alle Bewohner des Landes diese Wohlthat in einem so hohen Grade als eine öffentliche angesehen und gefeiert haben." Am Schluß des Briefes in Luises eigener Hand: "Ihre wohlwollende Luise GH: zu Sachsen." - Leicht gebräunt, mit senkrechter u. waagerechter Faltspur, Ränder teilw. etwas brüchig. Nachverkaufs-Preis: [200,- €] Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
2202 Großherzogin v. Sachsen-Weimar, 1757-1830. - Luise, Br. m. U. u. E. Weimar 12.X.1818. 4°. 1 S. auf Dpbl. Schätzpreis: (400,- €) An einen Oberkonsistorialrat ( Wilhelm Christoph Günther , 1755-1826, Hof u. Garnisonprediger, traute 1806 Goethe u. Christiane Vulpius), dem sie für die Zusendung seiner Predigt zur Feier des Kirchgangs ihrer Schwiegertochter dankt. Maria, Tochter des russischen Zaren Paul I. u. Gattin v. Luises Sohn Karl Friedrich, hatte am 24.VI.1818 einen Sohn, Karl Alexander, zur Welt gebracht. Luise spricht v. der "große(n) Wohlthat..., die wir der Vorsehung für die Geburt des Prinzen u. für die glückliche Wiederherstellung der geliebten Mutter schuldig sind, und es ist höchst erstaunlich, daß auch alle Bewohner des Landes diese Wohlthat in einem so hohen Grade als eine öffentliche angesehen und gefeiert haben." Am Schluß des Briefes in Luises eigener Hand: "Ihre wohlwollende Luise GH: zu Sachsen." - Leicht gebräunt, mit senkrechter u. waagerechter Faltspur, Ränder teilw. etwas brüchig. Nachverkaufs-Preis: [200,- €] Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand

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2202 Großherzogin v. Sachsen-Weimar, 1757-1830. - Luise, Br. m. U. u. E. Weimar 12.X.1818. 4°. 1 S. auf Dpbl. Schätzpreis: (400,- €) An einen Oberkonsistorialrat ( Wilhelm Christoph Günther , 1755-1826, Hof u. Garnisonprediger, traute 1806 Goethe u. Christiane Vulpius), dem sie für die Zusendung seiner Predigt zur Feier des Kirchgangs ihrer Schwiegertochter dankt. Maria, Tochter des russischen Zaren Paul I. u. Gattin v. Luises Sohn Karl Friedrich, hatte am 24.VI.1818 einen Sohn, Karl Alexander, zur Welt gebracht. Luise spricht v. der "große(n) Wohlthat..., die wir der Vorsehung für die Geburt des Prinzen u. für die glückliche Wiederherstellung der geliebten Mutter schuldig sind, und es ist höchst erstaunlich, daß auch alle Bewohner des Landes diese Wohlthat in einem so hohen Grade als eine öffentliche angesehen und gefeiert haben." Am Schluß des Briefes in Luises eigener Hand: "Ihre wohlwollende Luise GH: zu Sachsen." - Leicht gebräunt, mit senkrechter u. waagerechter Faltspur, Ränder teilw. etwas brüchig. Nachverkaufs-Preis: [200,- €] Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand
2202 Großherzogin v. Sachsen-Weimar, 1757-1830. - Luise, Br. m. U. u. E. Weimar 12.X.1818. 4°. 1 S. auf Dpbl. Schätzpreis: (400,- €) An einen Oberkonsistorialrat ( Wilhelm Christoph Günther , 1755-1826, Hof u. Garnisonprediger, traute 1806 Goethe u. Christiane Vulpius), dem sie für die Zusendung seiner Predigt zur Feier des Kirchgangs ihrer Schwiegertochter dankt. Maria, Tochter des russischen Zaren Paul I. u. Gattin v. Luises Sohn Karl Friedrich, hatte am 24.VI.1818 einen Sohn, Karl Alexander, zur Welt gebracht. Luise spricht v. der "große(n) Wohlthat..., die wir der Vorsehung für die Geburt des Prinzen u. für die glückliche Wiederherstellung der geliebten Mutter schuldig sind, und es ist höchst erstaunlich, daß auch alle Bewohner des Landes diese Wohlthat in einem so hohen Grade als eine öffentliche angesehen und gefeiert haben." Am Schluß des Briefes in Luises eigener Hand: "Ihre wohlwollende Luise GH: zu Sachsen." - Leicht gebräunt, mit senkrechter u. waagerechter Faltspur, Ränder teilw. etwas brüchig. Nachverkaufs-Preis: [200,- €] Jahr Haus Auktion Preis Einband Zustand

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