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Auction archive: Lot number 6388

Wolpertinger

Estimate
€600
ca. US$668
Price realised:
€500
ca. US$557
Auction archive: Lot number 6388

Wolpertinger

Estimate
€600
ca. US$668
Price realised:
€500
ca. US$557
Beschreibung:

Wolpertinger. Präparat auf Holzbrett. Brett 40,8 x 22,7 cm, Höhe des Präparates 36,5 cm, Breite 48 cm, Länge 60 cm. Niemand hat ihn jemals lebendig gesehen. Der Wolpertinger ist ein bayerisches Fabelwesen unbekannten Ursprungs. Laut einer über 200 Jahre alten Legende ist er aus der Liebelei eines Hasen und eines Rehbocks hervorgegangen. Ihre Jungen hatten einen Hasenkopf und -körper und ein Rehbockgeweih. Bald darauf paarten sich auch die anderen Waldbewohner untereinander. So kamen Fuchs und Ente, Marder und Fasan zusammen und deren Junge paarten sich ebenfalls wieder untereinander. Dies ist der Grund weswegen kein Wolpertinger wie der Andere aussieht. Bereits die Brüder Grimm berichteten in ihrer Deutschen Sagensammlung von einem geheimnisvollen Wesen, das 1753 Kreißl genannt wurde. Der Schriftsteller Ludwig Ganghofer bezeichnete das Wesen als Hirschbockbirkfuchsauergams. Mittenwald beherbergt ein eigenes Wolpertinger-Museum, und auch die Stadt München präsentiert im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum eine beeindruckende Wolpertingerparade. Der Wolpertinger soll ein Raubtier sein und kleinere Tiere fressen, aber auch Kräuter und Wurzeln. Laut Angaben des Münchner Jagd- und Fischereimuseums ernährt er sich jedoch ausschließlich von preußischen Weichschädeln. Beigegeben : M. Heim und H. Reiser, Mit dem Wolpertinger leben. Ein Verhaltensratgeber, München1983.

Auction archive: Lot number 6388
Auction:
Datum:
30 May 2019
Auction house:
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5a
14193 Berlin
Germany
info@bassenge.com
+49 30 89380290
+49 30 8918025
Beschreibung:

Wolpertinger. Präparat auf Holzbrett. Brett 40,8 x 22,7 cm, Höhe des Präparates 36,5 cm, Breite 48 cm, Länge 60 cm. Niemand hat ihn jemals lebendig gesehen. Der Wolpertinger ist ein bayerisches Fabelwesen unbekannten Ursprungs. Laut einer über 200 Jahre alten Legende ist er aus der Liebelei eines Hasen und eines Rehbocks hervorgegangen. Ihre Jungen hatten einen Hasenkopf und -körper und ein Rehbockgeweih. Bald darauf paarten sich auch die anderen Waldbewohner untereinander. So kamen Fuchs und Ente, Marder und Fasan zusammen und deren Junge paarten sich ebenfalls wieder untereinander. Dies ist der Grund weswegen kein Wolpertinger wie der Andere aussieht. Bereits die Brüder Grimm berichteten in ihrer Deutschen Sagensammlung von einem geheimnisvollen Wesen, das 1753 Kreißl genannt wurde. Der Schriftsteller Ludwig Ganghofer bezeichnete das Wesen als Hirschbockbirkfuchsauergams. Mittenwald beherbergt ein eigenes Wolpertinger-Museum, und auch die Stadt München präsentiert im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum eine beeindruckende Wolpertingerparade. Der Wolpertinger soll ein Raubtier sein und kleinere Tiere fressen, aber auch Kräuter und Wurzeln. Laut Angaben des Münchner Jagd- und Fischereimuseums ernährt er sich jedoch ausschließlich von preußischen Weichschädeln. Beigegeben : M. Heim und H. Reiser, Mit dem Wolpertinger leben. Ein Verhaltensratgeber, München1983.

Auction archive: Lot number 6388
Auction:
Datum:
30 May 2019
Auction house:
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5a
14193 Berlin
Germany
info@bassenge.com
+49 30 89380290
+49 30 8918025
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