Winckelmann, Johann Joachim. Monumenti antichi inediti spiegati ed illustrati. Band I-II (von 3). XXIV, CIII S.; 3 Bl., 368 S., 1 Bl. Mit Titelkupfer, 16 gestochenen Textkupfern, 1 gestochenen Initiale und 173 (von 208) Kupfern auf 92 Tafeln. 37,5 x 26 cm. Pergament d. Z. (etwas flleckig und leicht lichtrandig, Vorderdeckel mit radiertem Stempel) mit goldgeprägtem RSchild. Rom, Selbstverlag, 1767. Brunet V, 1463. Goedeke IV/I, 302, 14. UCBA II, 2152. Cigognara 2506. Vinet 1452. Coll. 164. Ruppert 18. – Erste Ausgabe. Im Jahre 1758 hielt sich Winckelmann, der als der Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und der Kunstgeschichte gilt, mehrere Monate in der namhaften römischen Villa des Kardinals Albani auf und hatte so die Möglichkeit, die dortige Bibliothek und die Kunstsammlung kennenzulernen und zu studieren. Die Objekte und die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden vielfach in Winckelmanns "Monumente antichi" verarbeitet. "Grundlegend ist das Werk für die Methode archäologischer Interpretation geworden ... Diese Methode geht von dem Grundsatze aus, daß es lediglich die griechische Götter- und Heldensage ist, aus der die antiken Kunstdarstellungen geflossen sind, ein Satz, der seitdem die fundamentalste Grundlage aller archäologischen Interpretationen bildet" (ADB XLIII, 343f.). – Ohne den dritten Band und den Supplementband. Es fehlen die Kupfer 1-5, 40, 47-52, 59-61, 65, 95, 97, 110-111, 114-116, 134-137, 149-150, 185-186, 204, die Kupfer 18, 188 und 190 ausgeschnitten. Tafel mit dem Kupfer 180 eingelegt. Titel mit hs. Besitzvermerk (aus der Bibliothek der Familie Manteufel). Buchblock des ersten Bandes gebrochen. Die Blätter 363-366 gelöst. Stellenweise mit Feuchtigkeitsrändern, leicht braun- und stockfleckig.
Winckelmann, Johann Joachim. Monumenti antichi inediti spiegati ed illustrati. Band I-II (von 3). XXIV, CIII S.; 3 Bl., 368 S., 1 Bl. Mit Titelkupfer, 16 gestochenen Textkupfern, 1 gestochenen Initiale und 173 (von 208) Kupfern auf 92 Tafeln. 37,5 x 26 cm. Pergament d. Z. (etwas flleckig und leicht lichtrandig, Vorderdeckel mit radiertem Stempel) mit goldgeprägtem RSchild. Rom, Selbstverlag, 1767. Brunet V, 1463. Goedeke IV/I, 302, 14. UCBA II, 2152. Cigognara 2506. Vinet 1452. Coll. 164. Ruppert 18. – Erste Ausgabe. Im Jahre 1758 hielt sich Winckelmann, der als der Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und der Kunstgeschichte gilt, mehrere Monate in der namhaften römischen Villa des Kardinals Albani auf und hatte so die Möglichkeit, die dortige Bibliothek und die Kunstsammlung kennenzulernen und zu studieren. Die Objekte und die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden vielfach in Winckelmanns "Monumente antichi" verarbeitet. "Grundlegend ist das Werk für die Methode archäologischer Interpretation geworden ... Diese Methode geht von dem Grundsatze aus, daß es lediglich die griechische Götter- und Heldensage ist, aus der die antiken Kunstdarstellungen geflossen sind, ein Satz, der seitdem die fundamentalste Grundlage aller archäologischen Interpretationen bildet" (ADB XLIII, 343f.). – Ohne den dritten Band und den Supplementband. Es fehlen die Kupfer 1-5, 40, 47-52, 59-61, 65, 95, 97, 110-111, 114-116, 134-137, 149-150, 185-186, 204, die Kupfer 18, 188 und 190 ausgeschnitten. Tafel mit dem Kupfer 180 eingelegt. Titel mit hs. Besitzvermerk (aus der Bibliothek der Familie Manteufel). Buchblock des ersten Bandes gebrochen. Die Blätter 363-366 gelöst. Stellenweise mit Feuchtigkeitsrändern, leicht braun- und stockfleckig.
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