Bleistiftzeichnung. Um 1950. 38 : 27 cm. Signiert.
Eine der surrealen Szenen, die Walter Schnackenberg (1880–1961) in seiner letzten Schaffensphase zu Papier brachte. Anlässlich einer Ausstellung im Münchner Lenbachhaus (1949) schrieb Wolfgang Petzer: »Alpträume eines eleganten Großstadtbummels: geschnäbelte Menschenleiber, aufgedunsene Mißgeburten, halb Vögel, halb Reptilien, laszive Brüste und Beine, die Gespenster einer Seuche, des Hungers, des Mordens und der Unzucht – eine lange Galerie des Schreckens […] nicht ohne Schmiß des erfahrenen, schon etwas blasierten Virtousen, der selbst aus dem Gräßlichen noch ein Quäntchen Lust zu saugen weiß.« (zitiert nach walter-schnackenberg.com). – Aus einem Skizzenblock, links und rechts perforiert. – In Passepartout.
Bleistiftzeichnung. Um 1950. 38 : 27 cm. Signiert.
Eine der surrealen Szenen, die Walter Schnackenberg (1880–1961) in seiner letzten Schaffensphase zu Papier brachte. Anlässlich einer Ausstellung im Münchner Lenbachhaus (1949) schrieb Wolfgang Petzer: »Alpträume eines eleganten Großstadtbummels: geschnäbelte Menschenleiber, aufgedunsene Mißgeburten, halb Vögel, halb Reptilien, laszive Brüste und Beine, die Gespenster einer Seuche, des Hungers, des Mordens und der Unzucht – eine lange Galerie des Schreckens […] nicht ohne Schmiß des erfahrenen, schon etwas blasierten Virtousen, der selbst aus dem Gräßlichen noch ein Quäntchen Lust zu saugen weiß.« (zitiert nach walter-schnackenberg.com). – Aus einem Skizzenblock, links und rechts perforiert. – In Passepartout.
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