Vaerst, Eugen von. Gastrosophie oder die Lehre von den Freuden der Tafel. 2 Teile in 1 Bd. XIII, 1 Bl., 301 S., 1 Bl.; w3 Bl., 271 S. 21,5 x 13,5 cm. Späterer Halbleinenband mit goldgepr. RSchild. Leipzig, Avenarius & Mendelssohn, 1851. Weiss 3924 (mit irriger Kollation). Horn-A, 610. Drexel 266. Schraemli 87. – Erste Ausgabe. "Das nach meiner Ansicht geistreichste Werk, das je über die Freuden der Tafel geschrieben worden ist. Daß es nicht den gleichen Erfolg hatte wie Brillats 'Physiologie' hängt ganz allgemein damit zusammen, daß die Deutschen eben damals noch sehr wenig Verständnis für kulinarische Schöpfungen hatten, die nicht irgendwie durch ihre enorme 'Quantität' auffielen" (Schraemli). – Wohlerhalten; teils gering stockfleckig.
Vaerst, Eugen von. Gastrosophie oder die Lehre von den Freuden der Tafel. 2 Teile in 1 Bd. XIII, 1 Bl., 301 S., 1 Bl.; w3 Bl., 271 S. 21,5 x 13,5 cm. Späterer Halbleinenband mit goldgepr. RSchild. Leipzig, Avenarius & Mendelssohn, 1851. Weiss 3924 (mit irriger Kollation). Horn-A, 610. Drexel 266. Schraemli 87. – Erste Ausgabe. "Das nach meiner Ansicht geistreichste Werk, das je über die Freuden der Tafel geschrieben worden ist. Daß es nicht den gleichen Erfolg hatte wie Brillats 'Physiologie' hängt ganz allgemein damit zusammen, daß die Deutschen eben damals noch sehr wenig Verständnis für kulinarische Schöpfungen hatten, die nicht irgendwie durch ihre enorme 'Quantität' auffielen" (Schraemli). – Wohlerhalten; teils gering stockfleckig.
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