Unikat Jugendstil-Vase Heckenrose in Pâte sur pâte und leichtem Relief - Marianne Höst Königliche Porzellan Manufaktur, Meissen um 1905. Porzellan, weiß, glasiert. In Pâte sur pâte und leichtem Relief. Unter der Glasur in Grün- und Blautönen bemalt. Unter der Glasur blaue Schwertermarke. 1. Wahl. H. 34 cm. - Lit.: Vergleiche Johannes Just, Meissner Jugendstil-Porzellan, Gütersloh 1983, S. 157. - Prov.: Privatsammlung. Form-Modell von Theodor Grust - Marianne Høst (1865-1943) Die Porzellanmalerin wurde 1865 im dänischen Thisted geboren und war von 1885-1904 an der Königlichen Porzellan Manufaktur in Kopenhagen als Entwerferin tätig. Danach reiste Høst (auch Hoest oder Höst) durch Europa und bewarb sich schließlich an der Porzellan-Manufaktur Meissen. Im Dezember desselben Jahres genehmigte Paul Gesell ihre Anstellung ab April 1906. Bis 1909 arbeitete sie als Entwerferin für neue Unterglasurdekore, sie schuf Formen und Dekore und durfte sogar mit den Technikern des Labors und des Brennbetriebes zusammenarbeiten. Nach ihrem Weggang aus Sachsen blieb Høst weiter als Künstlerin produktiv und bis heute erscheinen ihre Arbeiten auf dem nationalen und internationalen Auktionsmarkt als originelle Unikate. - Zustand: auf der Wandung 1 cm langer Kratzer - 1 Dorn der Heckenrose best.
Unikat Jugendstil-Vase Heckenrose in Pâte sur pâte und leichtem Relief - Marianne Höst Königliche Porzellan Manufaktur, Meissen um 1905. Porzellan, weiß, glasiert. In Pâte sur pâte und leichtem Relief. Unter der Glasur in Grün- und Blautönen bemalt. Unter der Glasur blaue Schwertermarke. 1. Wahl. H. 34 cm. - Lit.: Vergleiche Johannes Just, Meissner Jugendstil-Porzellan, Gütersloh 1983, S. 157. - Prov.: Privatsammlung. Form-Modell von Theodor Grust - Marianne Høst (1865-1943) Die Porzellanmalerin wurde 1865 im dänischen Thisted geboren und war von 1885-1904 an der Königlichen Porzellan Manufaktur in Kopenhagen als Entwerferin tätig. Danach reiste Høst (auch Hoest oder Höst) durch Europa und bewarb sich schließlich an der Porzellan-Manufaktur Meissen. Im Dezember desselben Jahres genehmigte Paul Gesell ihre Anstellung ab April 1906. Bis 1909 arbeitete sie als Entwerferin für neue Unterglasurdekore, sie schuf Formen und Dekore und durfte sogar mit den Technikern des Labors und des Brennbetriebes zusammenarbeiten. Nach ihrem Weggang aus Sachsen blieb Høst weiter als Künstlerin produktiv und bis heute erscheinen ihre Arbeiten auf dem nationalen und internationalen Auktionsmarkt als originelle Unikate. - Zustand: auf der Wandung 1 cm langer Kratzer - 1 Dorn der Heckenrose best.
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