Auktionsarchiv: Los-Nr. 81

Theologie.- Arias Montanus, B. Humanae

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 81

Theologie.- Arias Montanus, B. Humanae

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Theologie.- Arias Montanus, B. Humanae Salutis Monumenta Studio Constructa Et Decantata. Antwerpen, Plantin, 1571 (oder 1572?). 2 Bll., 30 S., 2 Bll. Mit 1 Kupfertitel u. 66 (von 70) Kupfertafeln. Geprägt. Ldr. d. 18. Jhdts. (1 Kap. m. Fehlstelle, Schließbänder fehlen). Voet 588; Funck S. 364, Landwehr 27.- Eines der ikonographisch bedeutendsten und interessantesten Kupferstichfolgen der flämischen Schule. Die schönen Kupfertafeln von A. de Bruyn, P. Huys und H. Wiericx nach Pierre van der Borcht und Crispin van den Broeck zeigen religiöse Szenen, jeweils von Bordüren mit Pflanzen und Tieren umgeben. In den Darstellungen finden sich teils wissenschaftliche Instrumente, Möbel und Kostüme der Renaissance. Die Kupfertafeln verso jeweils mit Text in lateinischer Sprache.- Es erschienen mehrere verschiedene Ausgaben, deren Priorität nicht eindeutig festzustellen ist (vgl. Funck). Platins Vorwort und Epilog jeweils datiert 1571, das Privileg datiert 1570. Die Kupfertafeln H6, I1 und I5 sind undatiert, G1 datiert '157' (sic), K2 datiert '1572'.- Es fehlen die ersten 4 Kupfertafeln und das Porträt-Medaillon.- Kurzbiographie des Verlegers Christoph Plantin von alter Hand auf Spiegel. Vorletztes Blatt mit handschriftlicher Auflistung der Besitzgeschichte der Bilderbibel über 7 Generationen, 'Aufstellung von Emil Pfau cand. med. 1914'.- Blätter durchgehend im unteren weißen Innensteg brüchig und stärker gebräunt, meist bis in die Bordüre hinein.- Deutsche Beschreibung geändert. Vorherige Version: Theologie.- Arias Montanus, B. Humanae Salutis Monumenta Studio Constructa Et Decantata. Antwerpen, Plantin, 1571 (oder 1572?). 2 Bll., 30 S., 2 Bll. Mit 1 Kupfertitel u. 66 (von 70) Kupfertafeln. Geprägt. Ldr. d. 18. Jhdts. (1 Kap. m. Fehlstelle, Schließbänder fehlen). Voet 588; Funck S. 364, Landwehr 27.- Eines der ikonographisch bedeutendsten und interessantesten Kupferstichfolgen der flämischen Schule. Die schönen Kupfertafeln von A. de Bruyn, P. Huys und H. Wiericx nach Pierre van der Borcht und Crispin van den Broeck zeigen religiöse Szenen, jeweils von Bordüren mit Pflanzen und Tieren umgeben. In den Darstellungen finden sich teils wissenschaftliche Instrumente, Möbel und Kostüme der Renaissance. Die Kupfertafeln verso jeweils mit Text in lateinischer Sprache.- Es erschienen mehrere verschiedene Ausgaben, deren Priorität nicht eindeutig festzustellen ist (vgl. Funck). Platins Vorwort und Epilog jeweils datiert 1571, das Privileg datiert 1570. Die Kupfertafeln H6, I1 und I5 sind undatiert, G1 datiert '157' (sic), K2 datiert '1572'.- Es fehlen die ersten 4 Kupfertafeln und das Porträt-Medaillon.- Kurzbiographie des Verlegers Christoph Plantin von alter Hand auf Spiegel. Vorletztes Blatt mit handschriftlicher Auflistung der Besitzgeschichte der Bilderbibel über 7 Generationen, 'Aufstellung von Emil Pfau cand. med. 1914'.- Blätter durchgehend im unteren weißen Innensteg brüchig und stärker gebräunt, meist bis in die Bordüre hinein.

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Theologie.- Arias Montanus, B. Humanae Salutis Monumenta Studio Constructa Et Decantata. Antwerpen, Plantin, 1571 (oder 1572?). 2 Bll., 30 S., 2 Bll. Mit 1 Kupfertitel u. 66 (von 70) Kupfertafeln. Geprägt. Ldr. d. 18. Jhdts. (1 Kap. m. Fehlstelle, Schließbänder fehlen). Voet 588; Funck S. 364, Landwehr 27.- Eines der ikonographisch bedeutendsten und interessantesten Kupferstichfolgen der flämischen Schule. Die schönen Kupfertafeln von A. de Bruyn, P. Huys und H. Wiericx nach Pierre van der Borcht und Crispin van den Broeck zeigen religiöse Szenen, jeweils von Bordüren mit Pflanzen und Tieren umgeben. In den Darstellungen finden sich teils wissenschaftliche Instrumente, Möbel und Kostüme der Renaissance. Die Kupfertafeln verso jeweils mit Text in lateinischer Sprache.- Es erschienen mehrere verschiedene Ausgaben, deren Priorität nicht eindeutig festzustellen ist (vgl. Funck). Platins Vorwort und Epilog jeweils datiert 1571, das Privileg datiert 1570. Die Kupfertafeln H6, I1 und I5 sind undatiert, G1 datiert '157' (sic), K2 datiert '1572'.- Es fehlen die ersten 4 Kupfertafeln und das Porträt-Medaillon.- Kurzbiographie des Verlegers Christoph Plantin von alter Hand auf Spiegel. Vorletztes Blatt mit handschriftlicher Auflistung der Besitzgeschichte der Bilderbibel über 7 Generationen, 'Aufstellung von Emil Pfau cand. med. 1914'.- Blätter durchgehend im unteren weißen Innensteg brüchig und stärker gebräunt, meist bis in die Bordüre hinein.- Deutsche Beschreibung geändert. Vorherige Version: Theologie.- Arias Montanus, B. Humanae Salutis Monumenta Studio Constructa Et Decantata. Antwerpen, Plantin, 1571 (oder 1572?). 2 Bll., 30 S., 2 Bll. Mit 1 Kupfertitel u. 66 (von 70) Kupfertafeln. Geprägt. Ldr. d. 18. Jhdts. (1 Kap. m. Fehlstelle, Schließbänder fehlen). Voet 588; Funck S. 364, Landwehr 27.- Eines der ikonographisch bedeutendsten und interessantesten Kupferstichfolgen der flämischen Schule. Die schönen Kupfertafeln von A. de Bruyn, P. Huys und H. Wiericx nach Pierre van der Borcht und Crispin van den Broeck zeigen religiöse Szenen, jeweils von Bordüren mit Pflanzen und Tieren umgeben. In den Darstellungen finden sich teils wissenschaftliche Instrumente, Möbel und Kostüme der Renaissance. Die Kupfertafeln verso jeweils mit Text in lateinischer Sprache.- Es erschienen mehrere verschiedene Ausgaben, deren Priorität nicht eindeutig festzustellen ist (vgl. Funck). Platins Vorwort und Epilog jeweils datiert 1571, das Privileg datiert 1570. Die Kupfertafeln H6, I1 und I5 sind undatiert, G1 datiert '157' (sic), K2 datiert '1572'.- Es fehlen die ersten 4 Kupfertafeln und das Porträt-Medaillon.- Kurzbiographie des Verlegers Christoph Plantin von alter Hand auf Spiegel. Vorletztes Blatt mit handschriftlicher Auflistung der Besitzgeschichte der Bilderbibel über 7 Generationen, 'Aufstellung von Emil Pfau cand. med. 1914'.- Blätter durchgehend im unteren weißen Innensteg brüchig und stärker gebräunt, meist bis in die Bordüre hinein.

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