Teller aus dem Tafelservice für den Grafen von Seydewitz Porzellan, farbiger Aufglasurdekor, Vergoldung. In der Spiegelmitte das reichsgräfliche Wappen, von zwei Löwen gehalten, auf einer Bandelwerkkonsole, umgeben von indianischen Blumen und drei Insekten. Blaumarke Schwerter mit unterglasurblauem Beizeichen (I?). Einige Kratzer, etwas Glasurberieb D 22,3 cm. Meissen, um 1739, der Dekor vermutlich 1743.ProvenienzPfälzische Privatsammlung.LiteraturhinweiseVgl. Kat. Sammlung Hoffmeister, Bd. II, Hamburg 1999, Nr. 348, eine kleinere Schale aus dem Service. Da August Friedrich von Seydewitz (1696 - 1775) erst 1743 in den Reichsgrafenstand erhoben wurde und dieses Wappen führen durfte, vermutete schon Dieter Hoffmeister, dass die meisten Serviceteile später zu datieren seien, selbst wenn sie frühe Dreherzeichen tragen (S. 610).
Teller aus dem Tafelservice für den Grafen von Seydewitz Porzellan, farbiger Aufglasurdekor, Vergoldung. In der Spiegelmitte das reichsgräfliche Wappen, von zwei Löwen gehalten, auf einer Bandelwerkkonsole, umgeben von indianischen Blumen und drei Insekten. Blaumarke Schwerter mit unterglasurblauem Beizeichen (I?). Einige Kratzer, etwas Glasurberieb D 22,3 cm. Meissen, um 1739, der Dekor vermutlich 1743.ProvenienzPfälzische Privatsammlung.LiteraturhinweiseVgl. Kat. Sammlung Hoffmeister, Bd. II, Hamburg 1999, Nr. 348, eine kleinere Schale aus dem Service. Da August Friedrich von Seydewitz (1696 - 1775) erst 1743 in den Reichsgrafenstand erhoben wurde und dieses Wappen führen durfte, vermutete schon Dieter Hoffmeister, dass die meisten Serviceteile später zu datieren seien, selbst wenn sie frühe Dreherzeichen tragen (S. 610).
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