Ca. Ø41,5mm, ca. 63g, 18K Gold, rückseitig feinster Moosachat mit einzigartiger Struktur, Spindelwerk signiert und nummeriert No.195, besonders schöne Spindelbrücke, außergewöhnlich große Regulierscheibe aus Silber, 6-eckige Pfeiler, Emaillezifferblatt (kleine Restaurierung an der Aufzugsöffnung), sehr seltene, mit Diamanten besetzte Zeiger, gangbar, Reinigung empfohlen. Spindeluhren mit Achatgehäuse sind außerordentlich selten. Jean-Baptiste Baillon (de Fontenay) war ein sehr berühmter und einer der reichsten Uhrmacher in Paris im 18. Jahrhundert. 1727 wurde er zum Uhrmachermeister ernannt. Seine eigene Manufaktur befand sich in Saint-Germain-en-Laye, wo verschiedene Uhrmacher für ihn arbeiteten, was für die damalige Zeit ziemlich außergewöhnlich war. Die Fabrik stand unter der Leitung von Jean Jodin (1715-1761), wurde aber 1765 geschlossen. Ferdinand Berthoud war damals von Baillons Werkstatt, Geschäftsgröße und hervorragenden Qualität sehr beeindruckt. 1753 schrieb Berthoud über Baillons Geschäft "Es ist momentan das schönste und reichste Uhrengeschäft. Diamanten wurden nicht nur auf Taschenuhren verwendet, sondern sogar auf Großuhren". Baillon wurde um 1770 Uhrmacher am Hof von Königin Marie Antoinette. Jean-Baptiste Baillon verstarb außergewöhnlich reich im Jahre 1772. Sein Vermögen belief sich auf 384.000 Livres. Exemplare von seinem Werk befinden sich u.a. in Museen in Paris, Toulouse, Brüssel, Florenz, London und New York. (Quelle Dr. Crott).
Ca. Ø41,5mm, ca. 63g, 18K Gold, rückseitig feinster Moosachat mit einzigartiger Struktur, Spindelwerk signiert und nummeriert No.195, besonders schöne Spindelbrücke, außergewöhnlich große Regulierscheibe aus Silber, 6-eckige Pfeiler, Emaillezifferblatt (kleine Restaurierung an der Aufzugsöffnung), sehr seltene, mit Diamanten besetzte Zeiger, gangbar, Reinigung empfohlen. Spindeluhren mit Achatgehäuse sind außerordentlich selten. Jean-Baptiste Baillon (de Fontenay) war ein sehr berühmter und einer der reichsten Uhrmacher in Paris im 18. Jahrhundert. 1727 wurde er zum Uhrmachermeister ernannt. Seine eigene Manufaktur befand sich in Saint-Germain-en-Laye, wo verschiedene Uhrmacher für ihn arbeiteten, was für die damalige Zeit ziemlich außergewöhnlich war. Die Fabrik stand unter der Leitung von Jean Jodin (1715-1761), wurde aber 1765 geschlossen. Ferdinand Berthoud war damals von Baillons Werkstatt, Geschäftsgröße und hervorragenden Qualität sehr beeindruckt. 1753 schrieb Berthoud über Baillons Geschäft "Es ist momentan das schönste und reichste Uhrengeschäft. Diamanten wurden nicht nur auf Taschenuhren verwendet, sondern sogar auf Großuhren". Baillon wurde um 1770 Uhrmacher am Hof von Königin Marie Antoinette. Jean-Baptiste Baillon verstarb außergewöhnlich reich im Jahre 1772. Sein Vermögen belief sich auf 384.000 Livres. Exemplare von seinem Werk befinden sich u.a. in Museen in Paris, Toulouse, Brüssel, Florenz, London und New York. (Quelle Dr. Crott).
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