Ca. Ø45mm, ca. 76g, 18K Gold, 2-farbig gestaltetes Gehäuse von allerfeinster Qualität mit 5-teiligem Außenscharnier, beidseitig verglast, extrem seltenes, komplett skelettiertes Werk, prächtig ziseliert und vergoldet, einige Teile aus poliertem Edelstahl, Kloben signiert Mercier Paris No.2514, Viertelstunden-Repetition a toc, signiertes Emaillezifferblatt, originale Zeiger, funktionstüchtig. Die Uhr ist extrem selten. Die große Mode der skelletierten Taschenuhren mit Schlagwerk begann erst um 1820. Alle früheren Exemplare sind "Exoten" und kaum bekannt. Uns ist lediglich eine weitere so frühe skelettierte Spindeluhr mit Schlagwerk bekannt. Die Uhrmacherfamilie Mercier in Paris war bereits um 1700 tätig. Der Uhrmacher dieser Uhr war vermutlich Jean-Baptiste Mercier, der 1781 Meister wurde. Eine weitere so signierte Repetieruhr befindet sich in der Ausstellung im Petit Palais - Musée des Beaux Arts de la Ville de Paris.
Ca. Ø45mm, ca. 76g, 18K Gold, 2-farbig gestaltetes Gehäuse von allerfeinster Qualität mit 5-teiligem Außenscharnier, beidseitig verglast, extrem seltenes, komplett skelettiertes Werk, prächtig ziseliert und vergoldet, einige Teile aus poliertem Edelstahl, Kloben signiert Mercier Paris No.2514, Viertelstunden-Repetition a toc, signiertes Emaillezifferblatt, originale Zeiger, funktionstüchtig. Die Uhr ist extrem selten. Die große Mode der skelletierten Taschenuhren mit Schlagwerk begann erst um 1820. Alle früheren Exemplare sind "Exoten" und kaum bekannt. Uns ist lediglich eine weitere so frühe skelettierte Spindeluhr mit Schlagwerk bekannt. Die Uhrmacherfamilie Mercier in Paris war bereits um 1700 tätig. Der Uhrmacher dieser Uhr war vermutlich Jean-Baptiste Mercier, der 1781 Meister wurde. Eine weitere so signierte Repetieruhr befindet sich in der Ausstellung im Petit Palais - Musée des Beaux Arts de la Ville de Paris.
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