Auktionsarchiv: Los-Nr. 217-4096

Taschenuhr: englische Doppelgehäuse-Spindeluhr mit seltener Emaille-Plakette, erotisches Motiv, vermutlich Mussard-Schule, signiert Samson London, Hallmarks 1752

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 217-4096

Taschenuhr: englische Doppelgehäuse-Spindeluhr mit seltener Emaille-Plakette, erotisches Motiv, vermutlich Mussard-Schule, signiert Samson London, Hallmarks 1752

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Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Ca. Ø50mm, ca. 100g, Doppelgehäuse aus Silber, Außengehäuse mit ungewöhnlicher Relief-Dekoration, Rand mit floralen Motiven und 2 Burgansichten, mittig eine hochfeine Emaille-Lupenmalerei, Qualität und Motiv deuten auf Mussard's Workshop hin, Innengehäuse glatt, Londoner Hallmarks von 1752, Gehäuse und Werk nummerngleich 7039, Emaillezifferblatt, vergoldete Zeiger, Werk läuft an, braucht jedoch Service. Die Besonderheit der Uhr besteht in der Emaille-Plakette. Die künstlerische Qualität dieser Arbeiten wurde schon damals so hoch geschätzt, dass diese Plaketten über einen Zeitraum von fast 100 Jahren als Zierelemente für Uhrwerke und Gehäuse eingesetzt wurden. Arbeiten aus Mussard's Workshop und von Huaud waren besonders geschätzt. Jean V Mussard (1681-1754) war einer der besten Emaillemaler des frühen 18. Jahrhunderts. Er war der Sohn von Jean IV. Er begann seine Karriere als Goldschmied und wurde am 7. Dezember 1699 Meister. Später wurde er zu einem der berühmtesten Emaillemaler, beeinflußt vom Stil der Frères Huaud.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 217-4096
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Ca. Ø50mm, ca. 100g, Doppelgehäuse aus Silber, Außengehäuse mit ungewöhnlicher Relief-Dekoration, Rand mit floralen Motiven und 2 Burgansichten, mittig eine hochfeine Emaille-Lupenmalerei, Qualität und Motiv deuten auf Mussard's Workshop hin, Innengehäuse glatt, Londoner Hallmarks von 1752, Gehäuse und Werk nummerngleich 7039, Emaillezifferblatt, vergoldete Zeiger, Werk läuft an, braucht jedoch Service. Die Besonderheit der Uhr besteht in der Emaille-Plakette. Die künstlerische Qualität dieser Arbeiten wurde schon damals so hoch geschätzt, dass diese Plaketten über einen Zeitraum von fast 100 Jahren als Zierelemente für Uhrwerke und Gehäuse eingesetzt wurden. Arbeiten aus Mussard's Workshop und von Huaud waren besonders geschätzt. Jean V Mussard (1681-1754) war einer der besten Emaillemaler des frühen 18. Jahrhunderts. Er war der Sohn von Jean IV. Er begann seine Karriere als Goldschmied und wurde am 7. Dezember 1699 Meister. Später wurde er zu einem der berühmtesten Emaillemaler, beeinflußt vom Stil der Frères Huaud.

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