Holz, Pigmente, Sockel In Zusammenarbeit mit William Fagg und anderen Gelehrten der Yoruba-Kunst konnten Deborah & Jeffrey Stokes Hammer den Stil eines Künstlers identifizieren, der ihrer Meinung nach zu den besten Schnitzmeistern der afrikanischen Kunst gezählt werden kann. Nach einem ungewöhnlich konzipierten "shango" Stab, der auf einem Foto John Pictons von 1964 dokumentiert ist, das an einem Schrein in dem kleinen Igbomina Dorf Owu aufgenommen wurde, nannten sie den Schnitzer "Meister des Owu Shango Schreins" (vgl. AHDRC 0105025) . William Fagg vermutet, dass dieser Künstler zwischen ca. 1850 und ca. 1925 in der Igbomina-Yoruba-Region lebte. Vorliegender Stab zeigt große Gemeinsamkeiten mit dem Stab aus Owu sowohl formal als auch stilistisch, vor allem in der Physiognomie der Figuren mit den stark aufgewölbten Augen. Die Doppelaxt zeigt eine ungewöhnliche Halbmondform und ist an beiden Enden mit Gesichtern beschnitzt. Sie wird von einem knienden Figurenpaar bekrönt. In der Zwischenzeit sind zahlreiche weitere Werke dieser Hand, vor allem "ibeji"-Figuren, aufgetaucht (vgl. African Arts, 1986, XIX-2, S. 71). African Arts, Vol.XIX, Nr.2, February 1986, p.70-73 ADHRC: 0104697
H: 73 cm
Holz, Pigmente, Sockel In Zusammenarbeit mit William Fagg und anderen Gelehrten der Yoruba-Kunst konnten Deborah & Jeffrey Stokes Hammer den Stil eines Künstlers identifizieren, der ihrer Meinung nach zu den besten Schnitzmeistern der afrikanischen Kunst gezählt werden kann. Nach einem ungewöhnlich konzipierten "shango" Stab, der auf einem Foto John Pictons von 1964 dokumentiert ist, das an einem Schrein in dem kleinen Igbomina Dorf Owu aufgenommen wurde, nannten sie den Schnitzer "Meister des Owu Shango Schreins" (vgl. AHDRC 0105025) . William Fagg vermutet, dass dieser Künstler zwischen ca. 1850 und ca. 1925 in der Igbomina-Yoruba-Region lebte. Vorliegender Stab zeigt große Gemeinsamkeiten mit dem Stab aus Owu sowohl formal als auch stilistisch, vor allem in der Physiognomie der Figuren mit den stark aufgewölbten Augen. Die Doppelaxt zeigt eine ungewöhnliche Halbmondform und ist an beiden Enden mit Gesichtern beschnitzt. Sie wird von einem knienden Figurenpaar bekrönt. In der Zwischenzeit sind zahlreiche weitere Werke dieser Hand, vor allem "ibeji"-Figuren, aufgetaucht (vgl. African Arts, 1986, XIX-2, S. 71). African Arts, Vol.XIX, Nr.2, February 1986, p.70-73 ADHRC: 0104697
H: 73 cm
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