Stammbuch des J. W. Brüggemann in Holzminden (Weser). Ca. 150 Bl., davon 47 S. beschrieben oder illustriert. Mit 1 Titelillustration in Grisaille-Manier und 7 Aquarellen. Quer-gr. 8vo. Brauner Lederband d. Z. (berieben; Ecken bestoßen, Rückenschild fehlt) mit Rücken-, Deckel- und Stehkantenvergoldung, Goldschnitt und marmor. Vorsätzen. 1803-1808. Die Beiträge von Verwandten und Freunden in Holzminden, Heinsen, Weentzen, Fürstenberg und Hameln. Unter den Illustrationen ein reizvolles Quodlibet, zierlich und kunstreich gemalt von dem angehenden Chirurgen A. Berger in Heinsen, einem Vetter Brüggemanns. Ferner Vasen, Blumen und ein stürmisches Seestück. In Fürstenberg trägt sich 1803 eine Henriette Sontag ein - wohl nur eine zufällige Namensvetterin der berühmten Sängerin, die bekanntlich 1806 in Koblenz geboren wurde. - 3 späte biographische Nachträge.
Stammbuch des J. W. Brüggemann in Holzminden (Weser). Ca. 150 Bl., davon 47 S. beschrieben oder illustriert. Mit 1 Titelillustration in Grisaille-Manier und 7 Aquarellen. Quer-gr. 8vo. Brauner Lederband d. Z. (berieben; Ecken bestoßen, Rückenschild fehlt) mit Rücken-, Deckel- und Stehkantenvergoldung, Goldschnitt und marmor. Vorsätzen. 1803-1808. Die Beiträge von Verwandten und Freunden in Holzminden, Heinsen, Weentzen, Fürstenberg und Hameln. Unter den Illustrationen ein reizvolles Quodlibet, zierlich und kunstreich gemalt von dem angehenden Chirurgen A. Berger in Heinsen, einem Vetter Brüggemanns. Ferner Vasen, Blumen und ein stürmisches Seestück. In Fürstenberg trägt sich 1803 eine Henriette Sontag ein - wohl nur eine zufällige Namensvetterin der berühmten Sängerin, die bekanntlich 1806 in Koblenz geboren wurde. - 3 späte biographische Nachträge.
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