Spätklassizistischer Tafelaufsatz Silber, teilw. vergoldet. Länglich ovaler Hohlfuß, sich zur Mitte hin stark verjüngend und in kurzen Balusterschaft mit weit ausschwingender, korrespondierend ovaler Schale endend. Schaft gegliedert durch ornamentierten, schirmartig gestalteten Nodus. Stand und Kuppa verziert mit reliefplastischen, umlaufenden Lorbeerblattfestons, durch stilisierte Blüten unterteilt. Im gemuldeten Spiegel zentral eine vierblättrige Blütenrosette. Gest. 13 Lot, Beschauzeichen, Steuerfreistempel (1810-1824). Gew. ca. 705 g. H. 22,5 cm. 28,2 cm x 23 cm. Vgl. Rosenberg Bd. IV, Nr. 7887, 7986; Lanz/Schmid/Strahalm, Silber der österreich-ungarischen Monarchie, S. 21, 207. An Austrian-Hungarian late Neoclassical parcel-gilt silver footed bowl. Standard mark 13 lot, assay and tax mark. Österreich-Ungarn. Lemberg. Um 1811.
Spätklassizistischer Tafelaufsatz Silber, teilw. vergoldet. Länglich ovaler Hohlfuß, sich zur Mitte hin stark verjüngend und in kurzen Balusterschaft mit weit ausschwingender, korrespondierend ovaler Schale endend. Schaft gegliedert durch ornamentierten, schirmartig gestalteten Nodus. Stand und Kuppa verziert mit reliefplastischen, umlaufenden Lorbeerblattfestons, durch stilisierte Blüten unterteilt. Im gemuldeten Spiegel zentral eine vierblättrige Blütenrosette. Gest. 13 Lot, Beschauzeichen, Steuerfreistempel (1810-1824). Gew. ca. 705 g. H. 22,5 cm. 28,2 cm x 23 cm. Vgl. Rosenberg Bd. IV, Nr. 7887, 7986; Lanz/Schmid/Strahalm, Silber der österreich-ungarischen Monarchie, S. 21, 207. An Austrian-Hungarian late Neoclassical parcel-gilt silver footed bowl. Standard mark 13 lot, assay and tax mark. Österreich-Ungarn. Lemberg. Um 1811.
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