Öl auf Sperrholz. U.re. signiert "Klotz" und datiert. In schwarzer Leiste mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt. WVZ Weber 169, mit abweichender Datierung und Signaturangabe. Provenienz: ehemals Sammlung Schmidt Bank, vormals Weberbank, Berlin. Zwischen 1985 und 1996 wählte Siegfried Klotz mehrfach die Ruine der Frauenkirche als Motiv für seine Gemälde. Einerseits dokumentierte er die Ruine als Mahnmal, gleichzeitig fühlte er dem stark verletzten Baukörper in seinen Formen mit Farben nach und verfolgte durch mehrfache Wiederholung dessen Entwicklung bis zum Beginn des Wiederaufbaus. Gleichsam gelang es ihm so, den negativen Vorzeichen des Motivs einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft bildnerisch entgegen zu setzen.
Malschicht partiell frühschwundrissig und angeschmutzt. Im Bereich des Himmels teilweise Austritt von Malmittel.
144 x 122 cm, Ra. 156 x 134 cm.
Öl auf Sperrholz. U.re. signiert "Klotz" und datiert. In schwarzer Leiste mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt. WVZ Weber 169, mit abweichender Datierung und Signaturangabe. Provenienz: ehemals Sammlung Schmidt Bank, vormals Weberbank, Berlin. Zwischen 1985 und 1996 wählte Siegfried Klotz mehrfach die Ruine der Frauenkirche als Motiv für seine Gemälde. Einerseits dokumentierte er die Ruine als Mahnmal, gleichzeitig fühlte er dem stark verletzten Baukörper in seinen Formen mit Farben nach und verfolgte durch mehrfache Wiederholung dessen Entwicklung bis zum Beginn des Wiederaufbaus. Gleichsam gelang es ihm so, den negativen Vorzeichen des Motivs einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft bildnerisch entgegen zu setzen.
Malschicht partiell frühschwundrissig und angeschmutzt. Im Bereich des Himmels teilweise Austritt von Malmittel.
144 x 122 cm, Ra. 156 x 134 cm.
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