Auktionsarchiv: Los-Nr. 2544

Seltene frühe Schwanenfigur

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 2544

Seltene frühe Schwanenfigur

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Seltene frühe Schwanenfigur Auf naturalistisch gestaltetem Sockel mit plastisch gearbeiteten Schilfblättern sitzender Schwan mit emporragendem Hals und aufgerichtetem, nach rechts gewandtem Kopf und angelegten Flugfedern. Äußerst naturalistisch gearbeitetes, reliefiertes Federkleid mit feinen Binnenzeichnungen. Polychrome Malerei. Entw. Johann Joachim Kaendler, um 1748. Schwertermarke. H. 26,5 cm. Johann Joachim Kaendler (1706 – 1775), unter anderem für seine zahlreichen, naturalistischen Tiermodelle bekannt, legte bei der Gestaltung großen Wert auf die Wiedergabe der charakteristischen Haltung und Ausdrucksweise der Tiere, die er durch intensives Studium am lebenden Vorbild in Porzellan nachahmte. In den 1730er Jahren fertigte er im Auftrag August des Starken einige naturgetreue Großplastiken für die Königliche Porzellansammlung im Japanischen Palais (sog. „Porzellanschloss“), zum Teil in Lebensgröße. Die Schwanenfiguren zeigen große Ähnlichkeit zu der plastischen Gestaltung zum sog. Schwanenservice, welches Kaendler zusammen mit Johann Friedrich Eberlein um 1737/39 für den Grafen Heinrich von Brühl fertigte. Obwohl sie nicht in direkter Verbindung zum Tafelgeschirr stehen, lassen sie sich ausgezeichnet als Tafeldekoration zum Schwanenservice arrangieren. Vgl. Albiker, Abb. 230; Rückert, Kat. Bayer. Nationalmuseum, Abb. 1117 und 1118; Jedding, Hamburg 1982, Abb. 269. Pietsch, Schwanenservice, Abb. 69f. A rare early porcelain swan figure modelled by J. J. Kaendler. Crossed swords mark. Meissen. Um 1750.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 2544
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Seltene frühe Schwanenfigur Auf naturalistisch gestaltetem Sockel mit plastisch gearbeiteten Schilfblättern sitzender Schwan mit emporragendem Hals und aufgerichtetem, nach rechts gewandtem Kopf und angelegten Flugfedern. Äußerst naturalistisch gearbeitetes, reliefiertes Federkleid mit feinen Binnenzeichnungen. Polychrome Malerei. Entw. Johann Joachim Kaendler, um 1748. Schwertermarke. H. 26,5 cm. Johann Joachim Kaendler (1706 – 1775), unter anderem für seine zahlreichen, naturalistischen Tiermodelle bekannt, legte bei der Gestaltung großen Wert auf die Wiedergabe der charakteristischen Haltung und Ausdrucksweise der Tiere, die er durch intensives Studium am lebenden Vorbild in Porzellan nachahmte. In den 1730er Jahren fertigte er im Auftrag August des Starken einige naturgetreue Großplastiken für die Königliche Porzellansammlung im Japanischen Palais (sog. „Porzellanschloss“), zum Teil in Lebensgröße. Die Schwanenfiguren zeigen große Ähnlichkeit zu der plastischen Gestaltung zum sog. Schwanenservice, welches Kaendler zusammen mit Johann Friedrich Eberlein um 1737/39 für den Grafen Heinrich von Brühl fertigte. Obwohl sie nicht in direkter Verbindung zum Tafelgeschirr stehen, lassen sie sich ausgezeichnet als Tafeldekoration zum Schwanenservice arrangieren. Vgl. Albiker, Abb. 230; Rückert, Kat. Bayer. Nationalmuseum, Abb. 1117 und 1118; Jedding, Hamburg 1982, Abb. 269. Pietsch, Schwanenservice, Abb. 69f. A rare early porcelain swan figure modelled by J. J. Kaendler. Crossed swords mark. Meissen. Um 1750.

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