Auktionsarchiv: Los-Nr. 8270

Seidel, Jochen Ohne Titel (Konkrete Komposition)

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 8270

Seidel, Jochen Ohne Titel (Konkrete Komposition)

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Ohne Titel (Konkrete Komposition) Acryl auf Leinwand, gerollt. 1968. 198 x 130 cm (Darstellung). Oben rechts mit Pinsel bezeichnet "For Friedel", verso mit Bleistift bezeichnet "Dzubas". Seidel lebte seit 1964 in New York, wo ihn der befreundete polnische Maler Friedel Dzubas bei seinen amerikanischen Künstlerkollegen Frank Stella Robert Motherwell und Helen Frankenthaler bekannt machte. 1968 hielt er sich zeitweise in Berlin auf und arbeitete im Atelier von Hermann Bachmann Er orientierte sich stilistisch in dieser Zeit wie Bachmann an der Konkreten Kunst. Die "folgenden 'diagonalen' Bilder von 1968 (...), die jede illusionistische Raumtiefe aus dem Bild verbannen und wieder ein breites, gar grelles Spektrum an Farben zulassen, versuchen eben jenes Quentchen europäischer Metaphysik auszumerzen." (Angelika Stepken, in: Der Sprung ins Bild, Jochen Seidel 1924-1971, Ausst.-Kat. Staatliche Kunsthalle Berlin, 1992, S. 17). Das vorliegende Ölbild gehört mit seinen klaren, reduzierten Dreiecksformen in diese Reihe der diagonalen Bilder. Verso eine abstrakte Ölskizze.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 8270
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Ohne Titel (Konkrete Komposition) Acryl auf Leinwand, gerollt. 1968. 198 x 130 cm (Darstellung). Oben rechts mit Pinsel bezeichnet "For Friedel", verso mit Bleistift bezeichnet "Dzubas". Seidel lebte seit 1964 in New York, wo ihn der befreundete polnische Maler Friedel Dzubas bei seinen amerikanischen Künstlerkollegen Frank Stella Robert Motherwell und Helen Frankenthaler bekannt machte. 1968 hielt er sich zeitweise in Berlin auf und arbeitete im Atelier von Hermann Bachmann Er orientierte sich stilistisch in dieser Zeit wie Bachmann an der Konkreten Kunst. Die "folgenden 'diagonalen' Bilder von 1968 (...), die jede illusionistische Raumtiefe aus dem Bild verbannen und wieder ein breites, gar grelles Spektrum an Farben zulassen, versuchen eben jenes Quentchen europäischer Metaphysik auszumerzen." (Angelika Stepken, in: Der Sprung ins Bild, Jochen Seidel 1924-1971, Ausst.-Kat. Staatliche Kunsthalle Berlin, 1992, S. 17). Das vorliegende Ölbild gehört mit seinen klaren, reduzierten Dreiecksformen in diese Reihe der diagonalen Bilder. Verso eine abstrakte Ölskizze.

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