Auktionsarchiv: Los-Nr. 1028

Sechs Positionen der 60er Jahre – Roehr, Peter

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1028

Sechs Positionen der 60er Jahre – Roehr, Peter

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Ausstellungs-Ausstellung. Plakat zur Ausstellungseröffnung bei Kleine Galerie, Schwenningen, 22.4.-18.5.1967. Offset. 42,5 x 31 cm.
Seltenes Plakat zur zweiten Ausstellung von Roehrs schwarzen Tafeln. – Mit einer Abbildung des Plakats zur Ausstellung bei Seide. – Die dort ausgestellten “Schwarzen Tafeln” gelten als Hauptwerke und “waren das einzige Exponat der Ausstellung ‘Roehr bei Seide’. Eine nicht nur im Frankfurt der frühen 1960er Jahre höchst avantgardistische Geste, für die sich in Ihrer Zeitgenossenschaft wenig vergleichbares findet… Das zu Lebzeiten Roehrs nur zweimal gezeigte Werk steht in bester modern-modernistischer Tradition und Nachbarschaft, verknüpft mühelos erste und zweite Avantgarde, Klassische Moderne und ihre Wiederaufnahme in der Kunst der 1950er und 1960er – diesseits wie jenseits des Atlantik” (Martin Engler in: Peter Roehr Frankfurt MMK, 2009. S. 12). – “Art Direction Paul Maenz”. – Falzspuren, sonst guter Zustand. – Beigegeben: Presseinformation zur Ausstellung. 1 hektographiertes Blatt. – “Ihre etwas ungewöhnliche Form ist nicht als Provokation zu verstehen”. – Falzspur, papierbedingt gebräunt und braunfleckig. – Provenienz: Archiv Ed Sommer

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1028
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Ausstellungs-Ausstellung. Plakat zur Ausstellungseröffnung bei Kleine Galerie, Schwenningen, 22.4.-18.5.1967. Offset. 42,5 x 31 cm.
Seltenes Plakat zur zweiten Ausstellung von Roehrs schwarzen Tafeln. – Mit einer Abbildung des Plakats zur Ausstellung bei Seide. – Die dort ausgestellten “Schwarzen Tafeln” gelten als Hauptwerke und “waren das einzige Exponat der Ausstellung ‘Roehr bei Seide’. Eine nicht nur im Frankfurt der frühen 1960er Jahre höchst avantgardistische Geste, für die sich in Ihrer Zeitgenossenschaft wenig vergleichbares findet… Das zu Lebzeiten Roehrs nur zweimal gezeigte Werk steht in bester modern-modernistischer Tradition und Nachbarschaft, verknüpft mühelos erste und zweite Avantgarde, Klassische Moderne und ihre Wiederaufnahme in der Kunst der 1950er und 1960er – diesseits wie jenseits des Atlantik” (Martin Engler in: Peter Roehr Frankfurt MMK, 2009. S. 12). – “Art Direction Paul Maenz”. – Falzspuren, sonst guter Zustand. – Beigegeben: Presseinformation zur Ausstellung. 1 hektographiertes Blatt. – “Ihre etwas ungewöhnliche Form ist nicht als Provokation zu verstehen”. – Falzspur, papierbedingt gebräunt und braunfleckig. – Provenienz: Archiv Ed Sommer

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