SCHWEIZ-FISCHINGEN,ABTEI Abt Franz Troger. 1688-1728, Zürich.Doppeldukat 1726 (Stempel von Hans Jakob Gessner) auf das 50jährige Priesterjubiläum des Abtes und auf den angeblich 500. Todestag der Hl. Idda von Toggenburg. FRANCISCUS ABBAS FISCH . JUBIL[AE]US Ovales Stifts- und Familienwappen in einer einfachen Kartusche und auf einem Podest mit der Jahrzahl 1726, über dem Wappen Mitra, Stola und Krummstab. Rs: S . IDDA COMIT . TOGG . Hüftbild der Hl. Idda, Gräfin von Toggenburg, fast von vorne, neben ihr ein Hirsch mit zwölfendigem Geweih. Erhabener Wellenrand. D.T. 968 a. HMZ 2- 931a. KM 6. Fr. 233. Winzige Kratzer. 6,88 g. RRRRG O L D vz-St Als Doppeldukat sollen nur 6 Exemplare geprägt worden sein! Ex Slg. Virgil Brand, Auktion 47 Leu AG, Zürich, 27. X. 1988, Los 3129. Ex Auktion Otto Helbing, München, 7. II. 1920. - Das Benediktinerkloster liegt an der Murg im Süden des Kantons Thurgau. Der Konstanzer Bischof Ulrich II. ließ 1138 den Einsiedler Gebino zum ersten Abt des Klosters weihen. Die Vogtei über das Kloster übten die Grafen von Toggenburg aus. Im Umkreis des Klosters wird seit dem 15. Jh. die Hl. Idda von Toggenburg (ca. 1140-1226) verehrt. Der Legende nach stahl ihr ein Rabe den Ehering und trug ihn in sein Nest. Dort wurde er von einem Jäger gefunden, der ihn fortan als Schmuck trug. Ihr Ehemann bemerkte den Ring und tötete den Jäger. Seine Frau bezichtigte er der Untreue und stürzte sie aus dem Fenster. Auf wundersame Weise überlebte Idda aber den Sturz und lebte als Einsiedlerin in einer Klause beim Kloster Fischingen. Sie soll in einer Kapelle beim Kloster begraben sein.
SCHWEIZ-FISCHINGEN,ABTEI Abt Franz Troger. 1688-1728, Zürich.Doppeldukat 1726 (Stempel von Hans Jakob Gessner) auf das 50jährige Priesterjubiläum des Abtes und auf den angeblich 500. Todestag der Hl. Idda von Toggenburg. FRANCISCUS ABBAS FISCH . JUBIL[AE]US Ovales Stifts- und Familienwappen in einer einfachen Kartusche und auf einem Podest mit der Jahrzahl 1726, über dem Wappen Mitra, Stola und Krummstab. Rs: S . IDDA COMIT . TOGG . Hüftbild der Hl. Idda, Gräfin von Toggenburg, fast von vorne, neben ihr ein Hirsch mit zwölfendigem Geweih. Erhabener Wellenrand. D.T. 968 a. HMZ 2- 931a. KM 6. Fr. 233. Winzige Kratzer. 6,88 g. RRRRG O L D vz-St Als Doppeldukat sollen nur 6 Exemplare geprägt worden sein! Ex Slg. Virgil Brand, Auktion 47 Leu AG, Zürich, 27. X. 1988, Los 3129. Ex Auktion Otto Helbing, München, 7. II. 1920. - Das Benediktinerkloster liegt an der Murg im Süden des Kantons Thurgau. Der Konstanzer Bischof Ulrich II. ließ 1138 den Einsiedler Gebino zum ersten Abt des Klosters weihen. Die Vogtei über das Kloster übten die Grafen von Toggenburg aus. Im Umkreis des Klosters wird seit dem 15. Jh. die Hl. Idda von Toggenburg (ca. 1140-1226) verehrt. Der Legende nach stahl ihr ein Rabe den Ehering und trug ihn in sein Nest. Dort wurde er von einem Jäger gefunden, der ihn fortan als Schmuck trug. Ihr Ehemann bemerkte den Ring und tötete den Jäger. Seine Frau bezichtigte er der Untreue und stürzte sie aus dem Fenster. Auf wundersame Weise überlebte Idda aber den Sturz und lebte als Einsiedlerin in einer Klause beim Kloster Fischingen. Sie soll in einer Kapelle beim Kloster begraben sein.
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