Auktionsarchiv: Los-Nr. 485

Schlachtenmaler um 1700 , Jan Wyck zugeschrieben, Mongolensturm, großes museales Ölgemälde

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 485

Schlachtenmaler um 1700 , Jan Wyck zugeschrieben, Mongolensturm, großes museales Ölgemälde

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Beschreibung:

Unsigniert um 1700, Jan Wyck (1644 Haarlem - 1702 Mortlake, niederländischer Schlachtenmaler) zugeschrieben. Im Zentrum der idealisierten Komposition tötet der mongolische Anführer - als solcher mit Zopf auf dem kahlrasierten Schädel und Schnauzbart gekennzeichnet - auf einem edlen Ross mit seinem Säbel einen vom Pferd gestürzten Feind. Um ihn herum ein vielfiguriges Schlachtengetümmel, im Hintergrund eine größere Anzahl Berittener im Kampf in einer flachen Landschaft. Öl/Lw., 98 x 132 cm, altdoubliert mit Retuschen.
Jan Wyck arbeitete in England für hochgestellte Persönlichkeiten als Auftragsmaler für Schlachten. ("In an era when French artists dominated the genre, the arrival of Wyck and other Dutch and Flemish artists in Great Britain from 1660 onwards provided the catalyst for the development of military and naval art in Britain. Like other painters from the Low Countries such as Dirk Maas, Peter Tillemans and William van de Velde, Wyck moved to England and worked there throughout his life, often under royal patronage, producing many fine works of battle paintings.")

Auktionsarchiv: Los-Nr. 485
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Unsigniert um 1700, Jan Wyck (1644 Haarlem - 1702 Mortlake, niederländischer Schlachtenmaler) zugeschrieben. Im Zentrum der idealisierten Komposition tötet der mongolische Anführer - als solcher mit Zopf auf dem kahlrasierten Schädel und Schnauzbart gekennzeichnet - auf einem edlen Ross mit seinem Säbel einen vom Pferd gestürzten Feind. Um ihn herum ein vielfiguriges Schlachtengetümmel, im Hintergrund eine größere Anzahl Berittener im Kampf in einer flachen Landschaft. Öl/Lw., 98 x 132 cm, altdoubliert mit Retuschen.
Jan Wyck arbeitete in England für hochgestellte Persönlichkeiten als Auftragsmaler für Schlachten. ("In an era when French artists dominated the genre, the arrival of Wyck and other Dutch and Flemish artists in Great Britain from 1660 onwards provided the catalyst for the development of military and naval art in Britain. Like other painters from the Low Countries such as Dirk Maas, Peter Tillemans and William van de Velde, Wyck moved to England and worked there throughout his life, often under royal patronage, producing many fine works of battle paintings.")

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