Schiller, Friedrich. Kabale und Liebe ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. 2 Bl., 167 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 19,5 x 11,5 cm. HLeder d. Z. (etwas fleckig und berieben, Ecken beschabt) mit RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Mannheim, Christian Friedrich Schwan, 1784. Goedeke V, 172, 9. Marcuse 51. – Erste Ausgabe seines berühmten Trauerspiels, die einzige von Schiller selbst veranstaltete. Ohne den bei Marcuse erwähnten Gesamttitel Trauerspiele , unter dem die Theaterausgabe der Räuber von 1782 (s. unten), die erste Ausgabe des Fiesco von 1783 und der vorliegende Druck vereint wurden. – Schlussblatt mit sehr kleinem Eckabriss. Etwas braun- und stockfleckig, etwa zur Hälfte mit zumeist schwächerem Wasserrand bzw. Feuchtigkeitsfleck im unteren Bug (Schluss etwas stärker betroffen). – Beigebunden: Derselbe. Die Räuber ein Trauerspiel. Neue für die Mannheimer Bühne verbesserte Auflage. 166 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 19,5 x 11,5 cm. Mannheim, Christian Friedrich Schwan, 1782 (recte: 1785/86). - Goedeke V, 162, 24, 25. Marcuse 37. - Erste Ausgabe der Bühnenfassung, auf Veranlassung Dahlbergs durch Schiller bearbeitet, hier allerdings in einem Exemplar des um 1785/86 hergestellten Nachdrucks, der sich vom Erstdruck lediglich durch das Personenverzeichnis auf dem zweiten Blatt unterscheidet. Die Besetzung der Rollen variiert hier, wie ein Vergleich mit dem bei Eduard Boas abgedruckten Theaterzettel der Mannheimer Erstaufführung 1782 zeigt (Schillers Jugendjahre Band II, 1856, Seite 56f.). Im Erstdruck ist der Amalia die Rolle der Madame Toscani zugeordnet, im Nachdruck hingegen die der Mademoiselle Baumann. - Etwas braun- und stockfleckig.
Schiller, Friedrich. Kabale und Liebe ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. 2 Bl., 167 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 19,5 x 11,5 cm. HLeder d. Z. (etwas fleckig und berieben, Ecken beschabt) mit RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Mannheim, Christian Friedrich Schwan, 1784. Goedeke V, 172, 9. Marcuse 51. – Erste Ausgabe seines berühmten Trauerspiels, die einzige von Schiller selbst veranstaltete. Ohne den bei Marcuse erwähnten Gesamttitel Trauerspiele , unter dem die Theaterausgabe der Räuber von 1782 (s. unten), die erste Ausgabe des Fiesco von 1783 und der vorliegende Druck vereint wurden. – Schlussblatt mit sehr kleinem Eckabriss. Etwas braun- und stockfleckig, etwa zur Hälfte mit zumeist schwächerem Wasserrand bzw. Feuchtigkeitsfleck im unteren Bug (Schluss etwas stärker betroffen). – Beigebunden: Derselbe. Die Räuber ein Trauerspiel. Neue für die Mannheimer Bühne verbesserte Auflage. 166 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 19,5 x 11,5 cm. Mannheim, Christian Friedrich Schwan, 1782 (recte: 1785/86). - Goedeke V, 162, 24, 25. Marcuse 37. - Erste Ausgabe der Bühnenfassung, auf Veranlassung Dahlbergs durch Schiller bearbeitet, hier allerdings in einem Exemplar des um 1785/86 hergestellten Nachdrucks, der sich vom Erstdruck lediglich durch das Personenverzeichnis auf dem zweiten Blatt unterscheidet. Die Besetzung der Rollen variiert hier, wie ein Vergleich mit dem bei Eduard Boas abgedruckten Theaterzettel der Mannheimer Erstaufführung 1782 zeigt (Schillers Jugendjahre Band II, 1856, Seite 56f.). Im Erstdruck ist der Amalia die Rolle der Madame Toscani zugeordnet, im Nachdruck hingegen die der Mademoiselle Baumann. - Etwas braun- und stockfleckig.
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