Hans Carl Friedrich Anton Graf von Diebitsch-Sabalkanski, Kaiserl. Russischer Feldmarschall, neben Rußlands vorzüglichsten Feldherren; nach mitgetheilten Familien-Nachrichten dargestellt von Belmont. Dresden und Leipzig, Arnold, 1830. VIII, 183 S., 1 Bl. 16,5 x 10 cm. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und Rückenvergoldung (etwas berieben). [*]
Erste Ausgabe, selten. – Holzmann-Bohatta, Pseudonyme S. 28. – Der aus Niederschlesien stammende Graf von Diebitsch-Sabalkanski (1785-1831) erhielt seine Bildung in dem Kadettenhaus zu Berlin und trat 1801 auf Wunsch von Zar Alexander I. als Fähnrich in das russische Semjonowskoje-Leibgarderegiment ein. Wegen seiner bei Austerlitz mit Verwundung, Preußisch Eylau und Friedland bewiesenen Tapferkeit zum Hauptmann befördert, kam er 1812 beim Einfall Napoleons in Russland als Generalquartiermeister zum Wittgensteinschen Korps. Er wurde zur Belohnung für seine kühne Verteidigung einer Brücke im Kampf um Polazk zum Generalmajor befördert. – Titel mit Stempel einer Garnisons-Bibliothek, etwas gebräunt.
Hans Carl Friedrich Anton Graf von Diebitsch-Sabalkanski, Kaiserl. Russischer Feldmarschall, neben Rußlands vorzüglichsten Feldherren; nach mitgetheilten Familien-Nachrichten dargestellt von Belmont. Dresden und Leipzig, Arnold, 1830. VIII, 183 S., 1 Bl. 16,5 x 10 cm. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und Rückenvergoldung (etwas berieben). [*]
Erste Ausgabe, selten. – Holzmann-Bohatta, Pseudonyme S. 28. – Der aus Niederschlesien stammende Graf von Diebitsch-Sabalkanski (1785-1831) erhielt seine Bildung in dem Kadettenhaus zu Berlin und trat 1801 auf Wunsch von Zar Alexander I. als Fähnrich in das russische Semjonowskoje-Leibgarderegiment ein. Wegen seiner bei Austerlitz mit Verwundung, Preußisch Eylau und Friedland bewiesenen Tapferkeit zum Hauptmann befördert, kam er 1812 beim Einfall Napoleons in Russland als Generalquartiermeister zum Wittgensteinschen Korps. Er wurde zur Belohnung für seine kühne Verteidigung einer Brücke im Kampf um Polazk zum Generalmajor befördert. – Titel mit Stempel einer Garnisons-Bibliothek, etwas gebräunt.
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