Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche (1883-1945). Masch. Brief mit e. U. Dat. Berlin-Charlottenburg, 12. 4. 1934. Fol. 2 1/2 S. – Doppelblatt. (131)
Luxuslimousine mit Kolbenfresser. – Schreiben an den "sehr verehrten Herrn Generaldirektor" (gemeint ist Hugo Eckener, Geschäftsführer der Luftschiffbau Zeppelin) in einer unerfreulichen Angelegenheit. Nachdem Ludwig Müller am 27. September 1933 zum Reichsbischof und zum Preußischen Staatsrat ernannt worden war, brauchte er ein dem neuen Rang gemäßes repräsentatives Fahrzeug und hatte daher im November des Jahres eine Maybach-Zeppelin-Limousine erworben, wahrscheinlich den Maybach Zeppelin DS 8. Der Wagen hatte allerdings gravierende Mängel, und selbst nach einer Nachbesserung, bei der er sechs neue Kolben erhalten hatte, traten wieder Probleme auf, drei Kolben hatten sich festgefressen; außerdem weise der Wagen eine "miserable Federung" auf. Müller bat deshalb, das Fahrzeug gegen ein anderes auszutauschen. – Auf Papier mit gedrucktem Briefkopf "Der Reichsbischof" und Adresse. – Unter dem Briefkopf eine eigenhändige Notiz mit Signatur von Hugo Eckener. – Gelocht, leichte Falze, gering gebräunt.
Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche (1883-1945). Masch. Brief mit e. U. Dat. Berlin-Charlottenburg, 12. 4. 1934. Fol. 2 1/2 S. – Doppelblatt. (131)
Luxuslimousine mit Kolbenfresser. – Schreiben an den "sehr verehrten Herrn Generaldirektor" (gemeint ist Hugo Eckener, Geschäftsführer der Luftschiffbau Zeppelin) in einer unerfreulichen Angelegenheit. Nachdem Ludwig Müller am 27. September 1933 zum Reichsbischof und zum Preußischen Staatsrat ernannt worden war, brauchte er ein dem neuen Rang gemäßes repräsentatives Fahrzeug und hatte daher im November des Jahres eine Maybach-Zeppelin-Limousine erworben, wahrscheinlich den Maybach Zeppelin DS 8. Der Wagen hatte allerdings gravierende Mängel, und selbst nach einer Nachbesserung, bei der er sechs neue Kolben erhalten hatte, traten wieder Probleme auf, drei Kolben hatten sich festgefressen; außerdem weise der Wagen eine "miserable Federung" auf. Müller bat deshalb, das Fahrzeug gegen ein anderes auszutauschen. – Auf Papier mit gedrucktem Briefkopf "Der Reichsbischof" und Adresse. – Unter dem Briefkopf eine eigenhändige Notiz mit Signatur von Hugo Eckener. – Gelocht, leichte Falze, gering gebräunt.
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