Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei staffiert. Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau, geprägte Modellnummer "78746", Bossierer- und Jahreszeichen (undeutlich), Malernummer in Eisenrot. Im 18. Jahrhundert avancierte der Mops zum Modehund der Adelsgesellschaft in den Salons; in den Kreisen des im gleichen Jahrhundert gegründeten Mops-Ordens galt er als Sinnbild für Zuverlässigkeit und Treue. Kaendler entwarf vielfältige Mopsdarstellungen - die meisten nach den damaligen ästhetischen Vorstellungen - mit kupierten Ohren. Lit. Pietsch, U., Die figürliche Meißner Porzellanplastik von Gottlieb Kirchner und Johann Joachim Kaendler, München, 2006, S. 191ff.
H. 13,5 cm.
Porzellan, glasiert, in polychromer Aufglasurmalerei staffiert. Am Boden Schwertermarke in Unterglasurblau, geprägte Modellnummer "78746", Bossierer- und Jahreszeichen (undeutlich), Malernummer in Eisenrot. Im 18. Jahrhundert avancierte der Mops zum Modehund der Adelsgesellschaft in den Salons; in den Kreisen des im gleichen Jahrhundert gegründeten Mops-Ordens galt er als Sinnbild für Zuverlässigkeit und Treue. Kaendler entwarf vielfältige Mopsdarstellungen - die meisten nach den damaligen ästhetischen Vorstellungen - mit kupierten Ohren. Lit. Pietsch, U., Die figürliche Meißner Porzellanplastik von Gottlieb Kirchner und Johann Joachim Kaendler, München, 2006, S. 191ff.
H. 13,5 cm.
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