Auktionsarchiv: Los-Nr. 2137

Poe, Edgar Allan The Narrative of Arthur Gordon Pym of Nantucket

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 2137

Poe, Edgar Allan The Narrative of Arthur Gordon Pym of Nantucket

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

» größer (Poe, Edgar Allan). The narrative of Arthur Gordon Pym of Nantucket. 201 S., 1 Bl. ("Valuable Books"). 18,2 x 11,4 cm. Dunkelbraunes Feinleinen d. Z. (etwas beschabt und berieben) in passendem Leinenschuber. New York, Harper & Brothers, 1838. Ferguson 2576. BAL 16201. Sabin 63525. – Erste Ausgabe. "Das längste und rätselhafteste Prosawerk Poes zog vor allem wegen des überraschenden Schlusses unzählige Deutungen auf sich. Es scheint zunächst als Spekulation auf die Leichtgläubigkeit des amerikanischen Publikums und auf dessen Interesse an - oft wenig glaubwürdigen - Reiseberichten aus der Südsee und der noch unerforschten Antarktis geplant gewesen zu sein, geriet dem Autor aber in dem Maße, wie ihn die Handlung fortriß und er mit Motiven und Vorstellungen seiner eigenen Phantasie anreicherte, zu einem Werk ganz eigenständigen Charakters... ", es ist ein "in seiner Mischung aus handfestem Abenteuerbericht, Schauerromantik, geographischer Pseudo-Exaktheit, ingeniöser Spekulation und dunkler Symbolik ein faszinierendes Prosastück, das in mancher Hinsicht Melvilles dreizehn Jahre später erschienenen Moby-Dick verwandt ist" (KLL 6616). – Ohne die fliegenden Vorsätze, vorne mit Verstärkung zweier zusammenmontierter Blätter, die ersten Lagen mit kleinem, sorgsam ergänztem Randausriss rechts zum Schnitt hin. Nahezu fleckenfreies, sehr frisches und unbeschnittenes Exemplar aus der Sammlung von H. P. Kraus, New York, mit dessen Chiffre in Bleistift auf dem VDeckel.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 2137
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» größer (Poe, Edgar Allan). The narrative of Arthur Gordon Pym of Nantucket. 201 S., 1 Bl. ("Valuable Books"). 18,2 x 11,4 cm. Dunkelbraunes Feinleinen d. Z. (etwas beschabt und berieben) in passendem Leinenschuber. New York, Harper & Brothers, 1838. Ferguson 2576. BAL 16201. Sabin 63525. – Erste Ausgabe. "Das längste und rätselhafteste Prosawerk Poes zog vor allem wegen des überraschenden Schlusses unzählige Deutungen auf sich. Es scheint zunächst als Spekulation auf die Leichtgläubigkeit des amerikanischen Publikums und auf dessen Interesse an - oft wenig glaubwürdigen - Reiseberichten aus der Südsee und der noch unerforschten Antarktis geplant gewesen zu sein, geriet dem Autor aber in dem Maße, wie ihn die Handlung fortriß und er mit Motiven und Vorstellungen seiner eigenen Phantasie anreicherte, zu einem Werk ganz eigenständigen Charakters... ", es ist ein "in seiner Mischung aus handfestem Abenteuerbericht, Schauerromantik, geographischer Pseudo-Exaktheit, ingeniöser Spekulation und dunkler Symbolik ein faszinierendes Prosastück, das in mancher Hinsicht Melvilles dreizehn Jahre später erschienenen Moby-Dick verwandt ist" (KLL 6616). – Ohne die fliegenden Vorsätze, vorne mit Verstärkung zweier zusammenmontierter Blätter, die ersten Lagen mit kleinem, sorgsam ergänztem Randausriss rechts zum Schnitt hin. Nahezu fleckenfreies, sehr frisches und unbeschnittenes Exemplar aus der Sammlung von H. P. Kraus, New York, mit dessen Chiffre in Bleistift auf dem VDeckel.

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