Auktionsarchiv: Los-Nr. 282

Paul Kleinschmidt "Maria im Juni". 1920.

Aufrufpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 282

Paul Kleinschmidt "Maria im Juni". 1920.

Aufrufpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

auf gelblichem Bütten. In der Platte u.li. monogrammiert "P.Kl.", datiert und bezeichnet. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "Kleinschmidt" und datiert sowie bezeichnet "Probedruck 2". Verso mit dem Sammlerstempel von Siegbert Marzynski (wird bei Lugt aufgenommen) versehen. Der jüdische Textilkaufmann Siegbert Marzynski, später Marcy, (1892 Berlin – 1969 Beverly Hills) hatte zunächst in Berlin Kunstgeschichte bei Heinrich Wölfflin studiert und übernahm dann das väterliche Geschäft. Er war aufgrund häufiger geschäftlicher Aufenthalte in Paris mit Paul Signac Maurice Utrillo und Maurice de Vlaminck befreundet. Mit Max Liebermann und Lovis Corinth verband ihn ebenfalls eine enge Freundschaft. 1931 unterstützte er eine Benefizauktion für junge Künstler bei Paul Graupe in Berlin, zehn Jahre später emigrierte er in die USA. Teile seiner Sammlung schenkte er in die National Gallery, Washington.
Li. Blattrand leicht wellig. Verso am o. Bildrand ein Fleck.
Pl. 15,5 x 14 cm, Bl. 30,2 x 25,7 cm.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 282
Auktion:
Datum:
Auktionshaus:
Beschreibung:

auf gelblichem Bütten. In der Platte u.li. monogrammiert "P.Kl.", datiert und bezeichnet. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "Kleinschmidt" und datiert sowie bezeichnet "Probedruck 2". Verso mit dem Sammlerstempel von Siegbert Marzynski (wird bei Lugt aufgenommen) versehen. Der jüdische Textilkaufmann Siegbert Marzynski, später Marcy, (1892 Berlin – 1969 Beverly Hills) hatte zunächst in Berlin Kunstgeschichte bei Heinrich Wölfflin studiert und übernahm dann das väterliche Geschäft. Er war aufgrund häufiger geschäftlicher Aufenthalte in Paris mit Paul Signac Maurice Utrillo und Maurice de Vlaminck befreundet. Mit Max Liebermann und Lovis Corinth verband ihn ebenfalls eine enge Freundschaft. 1931 unterstützte er eine Benefizauktion für junge Künstler bei Paul Graupe in Berlin, zehn Jahre später emigrierte er in die USA. Teile seiner Sammlung schenkte er in die National Gallery, Washington.
Li. Blattrand leicht wellig. Verso am o. Bildrand ein Fleck.
Pl. 15,5 x 14 cm, Bl. 30,2 x 25,7 cm.

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