Paire de chenets "Feu aux chinois" Bronze, feuervergoldet, matt und glänzend poliert, Schmiedeeisen. Gegenständiges Paar Kaminböcke mit plastischen Chinesenfiguren nach dem Vorbild für das Zimmer der Madame de Pompadour im Château de Bellevue. Der Vogel auf dem Feuerbock mit der Chinesin etwas locker. H ca. 44,5 cm. Paris, wohl 19. Jh. Provenienz Erworben Sotheby´s New York, 11. Oktober 2012, Lot 274 Literatur Die Originale heute in der Sammlung des Louvre, Versement du Mobilier national (bei Alcouffe/Tenenbaum/Mabille, Les bronzes, Dijon 2004, Nr. 27). Großzügige Rocaillenschwünge bilden die Basis einer Architektur, auf der ein Malabar und sein weibliches Gegenstück, die Chinesin, sitzen. Beide Figuren werden von einer großen Zucchiniblüte überragt. Seitlich auf den Postamenten befinden sich Phantasievögel, die gleichfalls auf eine exotische ferne Welt Bezug nehmen. Die Feuerböcke waren so beliebt, dass sie in der Periode mehrfach gegossen wurden. Der letzte prominente Guss erfolgte vor 1861 für das Palais de Fontainebleau, wo sie zu diesem Zeitpunkt in den Inventaren auftauchen.
Paire de chenets "Feu aux chinois" Bronze, feuervergoldet, matt und glänzend poliert, Schmiedeeisen. Gegenständiges Paar Kaminböcke mit plastischen Chinesenfiguren nach dem Vorbild für das Zimmer der Madame de Pompadour im Château de Bellevue. Der Vogel auf dem Feuerbock mit der Chinesin etwas locker. H ca. 44,5 cm. Paris, wohl 19. Jh. Provenienz Erworben Sotheby´s New York, 11. Oktober 2012, Lot 274 Literatur Die Originale heute in der Sammlung des Louvre, Versement du Mobilier national (bei Alcouffe/Tenenbaum/Mabille, Les bronzes, Dijon 2004, Nr. 27). Großzügige Rocaillenschwünge bilden die Basis einer Architektur, auf der ein Malabar und sein weibliches Gegenstück, die Chinesin, sitzen. Beide Figuren werden von einer großen Zucchiniblüte überragt. Seitlich auf den Postamenten befinden sich Phantasievögel, die gleichfalls auf eine exotische ferne Welt Bezug nehmen. Die Feuerböcke waren so beliebt, dass sie in der Periode mehrfach gegossen wurden. Der letzte prominente Guss erfolgte vor 1861 für das Palais de Fontainebleau, wo sie zu diesem Zeitpunkt in den Inventaren auftauchen.
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