Dürer, Albrecht. - Oratio dominica polyglotta singularum linguarum characteribus expressa et delineationibus Alberti Dureri cincta. Hrsg. von Franz Xaver Stoeger. Mit lithographischem Frontispiz, lithographischem Titel und 43 grünen, violetten und roten lithographischen Tafeln mit Randzeichnungen nach Albrecht Dürer und Johann Nepomuk Strixner 36,5 x 27 cm. Pappband d. Z. (berieben, beschabt und bestoßen, Kratzspuren) mit schwarzgeprägtem RTitel. (München, Dreselly, 1839). Graesse II, 453. – Zweite Ausgabe der erstmals 1820 erschienenen Veröffentlichung, die das Vaterunser in 38 Sprachen, u. a. in Armenisch, Koptisch, Tibetisch, Malaisch, Hindustani, Javanisch, Etruskisch, Äthiopisch, enthält. Die Randzeichnungen entstammen dem Gebetbuch Kaiser Maximilians I., das 1513 in Augsburg in einer Auflage von nur zehn Exemplaren gedruckt wurde; jedoch wurde einzig das Exemplar des Habsburgers von Albrecht Dürer und weiteren führenden Künstlern der Zeit illustriert. – Bindung teils etwas gelockert, mal mehr, mal weniger braun- und stockfleckig. Bedeutendes Werk für die Entwicklung der Lithographie.
Dürer, Albrecht. - Oratio dominica polyglotta singularum linguarum characteribus expressa et delineationibus Alberti Dureri cincta. Hrsg. von Franz Xaver Stoeger. Mit lithographischem Frontispiz, lithographischem Titel und 43 grünen, violetten und roten lithographischen Tafeln mit Randzeichnungen nach Albrecht Dürer und Johann Nepomuk Strixner 36,5 x 27 cm. Pappband d. Z. (berieben, beschabt und bestoßen, Kratzspuren) mit schwarzgeprägtem RTitel. (München, Dreselly, 1839). Graesse II, 453. – Zweite Ausgabe der erstmals 1820 erschienenen Veröffentlichung, die das Vaterunser in 38 Sprachen, u. a. in Armenisch, Koptisch, Tibetisch, Malaisch, Hindustani, Javanisch, Etruskisch, Äthiopisch, enthält. Die Randzeichnungen entstammen dem Gebetbuch Kaiser Maximilians I., das 1513 in Augsburg in einer Auflage von nur zehn Exemplaren gedruckt wurde; jedoch wurde einzig das Exemplar des Habsburgers von Albrecht Dürer und weiteren führenden Künstlern der Zeit illustriert. – Bindung teils etwas gelockert, mal mehr, mal weniger braun- und stockfleckig. Bedeutendes Werk für die Entwicklung der Lithographie.
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