Auktionsarchiv: Los-Nr. 823

Philipp Pfeifer

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
Auktionsarchiv: Los-Nr. 823

Philipp Pfeifer

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Beschreibung:

Ohne Titel
Ohne Titel. 1975. Acryl auf Leinwand. Verso signiert und datiert "11.7.75" sowie mit dem Adressstempel des Künstlers. 80,5 x 70,2 cm (31,6 x 27,6 in). Philipp Pfeifer beginnt 1912 zunächst eine Ausbildung zum Lithografen. Nach dem Krieg studiert er ab 1919 an der Kunstakademie Darmstadt, wo er sich intensiv mit dem Kubismus sowie der Farbenlehre von Goethe und Rudolf Steiner auseinandersetzt. Bereits im Jahr 1923 werden seine Werke gemeinsam mit Arbeiten von Kandinsky, Otto Dix Paul Klee und Max Pechstein in der Mathildenhöhe in Darmstadt gezeigt. Mitte der 1930er Jahr wendet sich der Künstler dem Expressionismus zu und vertieft sich in die Symbolkraft von Farbe und Bewegung. Auch nach 1945 bleibt die Auseinandersetzung mit Farbe als sinnlichem Ausdrucksmittel, als metaphysische Wandlung des Geistes im Zentrum seines Schaffens und bestimmt den unverkennbaren Stil des Künstlers. Philipp Pfeifers Arbeiten werden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie im Jahr 1966 auf der Biennale in Venedig gezeigt. Am 29. November 1979 stirbt Philipp Pfeifer in Stuttgart. [JG].

Auktionsarchiv: Los-Nr. 823
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Ohne Titel
Ohne Titel. 1975. Acryl auf Leinwand. Verso signiert und datiert "11.7.75" sowie mit dem Adressstempel des Künstlers. 80,5 x 70,2 cm (31,6 x 27,6 in). Philipp Pfeifer beginnt 1912 zunächst eine Ausbildung zum Lithografen. Nach dem Krieg studiert er ab 1919 an der Kunstakademie Darmstadt, wo er sich intensiv mit dem Kubismus sowie der Farbenlehre von Goethe und Rudolf Steiner auseinandersetzt. Bereits im Jahr 1923 werden seine Werke gemeinsam mit Arbeiten von Kandinsky, Otto Dix Paul Klee und Max Pechstein in der Mathildenhöhe in Darmstadt gezeigt. Mitte der 1930er Jahr wendet sich der Künstler dem Expressionismus zu und vertieft sich in die Symbolkraft von Farbe und Bewegung. Auch nach 1945 bleibt die Auseinandersetzung mit Farbe als sinnlichem Ausdrucksmittel, als metaphysische Wandlung des Geistes im Zentrum seines Schaffens und bestimmt den unverkennbaren Stil des Künstlers. Philipp Pfeifers Arbeiten werden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie im Jahr 1966 auf der Biennale in Venedig gezeigt. Am 29. November 1979 stirbt Philipp Pfeifer in Stuttgart. [JG].

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