Auktionsarchiv: Los-Nr. 398

Objektnummer: 126840 - Johann Philipp Heckenauer (1705 - 1793) - Tafelleuchter aus lötigem Silber, Augsburg um 1785 Silber » Leuchter

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 398

Objektnummer: 126840 - Johann Philipp Heckenauer (1705 - 1793) - Tafelleuchter aus lötigem Silber, Augsburg um 1785 Silber » Leuchter

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Details: quadratischer Fuß gepunzt mit Jahresbuchstabe "C" und Meisterpunze "JPH", getrieben und gegossen, runder Schaft mit Festons, abnehmbare Tülle mit Perlbanddekor, guter Erhaltungszustand, Höhe: 23cm, Gewicht ca.: 319gr., Fuß nicht gefüllt Informationen zum Künstler: • Johann Philipp Heckenauer • geboren 1705 - gestorben 1793 • Augsburger Goldschmiede- u. Kupferstecherfamilie des 17. und 18. Jahrh. Meister seit 1741. Heiratete 1743, war Geschaumeister 1765 bis 68. Von ihm sind u.a. eine teilvergoldete Weinkanne mit Inschrift in der Katharinenkirche zu Schwäbisch-Hall und eine silberne Taufkanne mit Schüssel in Beutelsbach (Württemberg). Seine Spezialität scheinen Silberleuchter gewesen zu sein. Solche finden sich u.a. in der Silberkammer der Münchner Residenz, in den kaiserl. Palästen in St. Petersburg, der Allerheiligenkirche zu Erfurt, in der Stiftskirche und dem Propsteigebäude zu Mattsee, der Pfarrkirche zu Eibelstadt, Unterfranken, in Aachener Privatbesitz, in der Silberkammer im Schloß zu Weimar. Lit. siehe Thieme-Becker und "Die Kunst der Augsburger Goldschmiede... Band III" von Helmut Seling.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 398
Beschreibung:

Details: quadratischer Fuß gepunzt mit Jahresbuchstabe "C" und Meisterpunze "JPH", getrieben und gegossen, runder Schaft mit Festons, abnehmbare Tülle mit Perlbanddekor, guter Erhaltungszustand, Höhe: 23cm, Gewicht ca.: 319gr., Fuß nicht gefüllt Informationen zum Künstler: • Johann Philipp Heckenauer • geboren 1705 - gestorben 1793 • Augsburger Goldschmiede- u. Kupferstecherfamilie des 17. und 18. Jahrh. Meister seit 1741. Heiratete 1743, war Geschaumeister 1765 bis 68. Von ihm sind u.a. eine teilvergoldete Weinkanne mit Inschrift in der Katharinenkirche zu Schwäbisch-Hall und eine silberne Taufkanne mit Schüssel in Beutelsbach (Württemberg). Seine Spezialität scheinen Silberleuchter gewesen zu sein. Solche finden sich u.a. in der Silberkammer der Münchner Residenz, in den kaiserl. Palästen in St. Petersburg, der Allerheiligenkirche zu Erfurt, in der Stiftskirche und dem Propsteigebäude zu Mattsee, der Pfarrkirche zu Eibelstadt, Unterfranken, in Aachener Privatbesitz, in der Silberkammer im Schloß zu Weimar. Lit. siehe Thieme-Becker und "Die Kunst der Augsburger Goldschmiede... Band III" von Helmut Seling.

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