"Mohr mit Schimmel". Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1935– 1947.
Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert, partiell goldstaffiert. Rückseitig auf dem naturalistisch ausgearbeiteten Sockel mit der vierfach geschliffenen Schwertermarke in Unterglasurblau. Unterseits mit der geprägten Modellnummer "1067" und der Prägeziffer "10". Entwurfsjahr: 1748. Die Figurengruppe wird 1753 im Inventar der Konditorei des Grafen von Brühl verzeichnet: "Mohr mit Pferd". Lit.: Albiker, Carl: Die Meissner Porzellantiere im 18. Jahrhundert. Berlin, 1959, Nr. 246 mit Abb. Bergmann, Sabine / Bergmann, Thomas: Meissener Figuren Modellnummern 1 – 3000, Erlangen 2017, Kat.-Nr. 1668, S. 292.
Sockel unterseits mit durchgehendem Brandriss, in der Aufsicht nicht sichtbar. Das vordere re. Pferdebein am o. Ansatz sowie die u. Zügelschlaufe mit hochwertig ausgeführter, nicht sichtbarer Restaurierung, der o. Zügelteil wohl ebenfalls hochwertig restauriert (?). Zwei hellviolette Pinselspuren am o. Scheitel der Mähne, ein winziger brauner Einschluss zwischen den Ohren des Pferdes.
H. 43 cm.
"Mohr mit Schimmel". Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1935– 1947.
Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert, partiell goldstaffiert. Rückseitig auf dem naturalistisch ausgearbeiteten Sockel mit der vierfach geschliffenen Schwertermarke in Unterglasurblau. Unterseits mit der geprägten Modellnummer "1067" und der Prägeziffer "10". Entwurfsjahr: 1748. Die Figurengruppe wird 1753 im Inventar der Konditorei des Grafen von Brühl verzeichnet: "Mohr mit Pferd". Lit.: Albiker, Carl: Die Meissner Porzellantiere im 18. Jahrhundert. Berlin, 1959, Nr. 246 mit Abb. Bergmann, Sabine / Bergmann, Thomas: Meissener Figuren Modellnummern 1 – 3000, Erlangen 2017, Kat.-Nr. 1668, S. 292.
Sockel unterseits mit durchgehendem Brandriss, in der Aufsicht nicht sichtbar. Das vordere re. Pferdebein am o. Ansatz sowie die u. Zügelschlaufe mit hochwertig ausgeführter, nicht sichtbarer Restaurierung, der o. Zügelteil wohl ebenfalls hochwertig restauriert (?). Zwei hellviolette Pinselspuren am o. Scheitel der Mähne, ein winziger brauner Einschluss zwischen den Ohren des Pferdes.
H. 43 cm.
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