Auktionsarchiv: Los-Nr. 160

Militaria.- Scheel, (H.O.) v. Mémoires

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 160

Militaria.- Scheel, (H.O.) v. Mémoires

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Beschreibung:

Militaria.- Scheel, (H.O.) v. Mémoires d“artillerie, contenant l“artillerie nouvelle, ou les changemens faits dans l“artillerie francoise en 1765. Avec l“exposé et l“analyse des Objections qui ont été faites contre ces changemens. 2. Aufl. Paris, Magimel, 1794. 191 S. Mit 30 Kupfertafeln u. 3 gefalt. Tabellen. 4°. Neuerer Hldr. mit rotem RSch. (Rücken leicht fleckig). Der Rendsburger Heinrich Otto von Scheel (1745-1808) war Feuerwerker der holsteinischen Artillerie, dänischer Oberstleutnant und später erster Direktor der militärischen Ingenieurakademie in Preußen. Auf Befehl des Königs ging er 1767 nach Straßburg, um dort die französische Artillerie zu studieren, 1777 wurde seine hier vorliegende Studie erstmals veröffentlicht.- Die Tafeln zeigen Kanonen und deren Bestandteile, dazu einige Berechnungen.- Bibliotheksstempel der 9ten Artillerie Brigade sowie 2 weitere Bibliotheksstempel auf dem Titel.- Leicht spor- bzw. stockfleckig, teils mit (unterschiedlich ausgeprägtem) Feuchtrand, 9 Tafeln ebenfalls mit leichten Feuchtigkeitsspuren.

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Militaria.- Scheel, (H.O.) v. Mémoires d“artillerie, contenant l“artillerie nouvelle, ou les changemens faits dans l“artillerie francoise en 1765. Avec l“exposé et l“analyse des Objections qui ont été faites contre ces changemens. 2. Aufl. Paris, Magimel, 1794. 191 S. Mit 30 Kupfertafeln u. 3 gefalt. Tabellen. 4°. Neuerer Hldr. mit rotem RSch. (Rücken leicht fleckig). Der Rendsburger Heinrich Otto von Scheel (1745-1808) war Feuerwerker der holsteinischen Artillerie, dänischer Oberstleutnant und später erster Direktor der militärischen Ingenieurakademie in Preußen. Auf Befehl des Königs ging er 1767 nach Straßburg, um dort die französische Artillerie zu studieren, 1777 wurde seine hier vorliegende Studie erstmals veröffentlicht.- Die Tafeln zeigen Kanonen und deren Bestandteile, dazu einige Berechnungen.- Bibliotheksstempel der 9ten Artillerie Brigade sowie 2 weitere Bibliotheksstempel auf dem Titel.- Leicht spor- bzw. stockfleckig, teils mit (unterschiedlich ausgeprägtem) Feuchtrand, 9 Tafeln ebenfalls mit leichten Feuchtigkeitsspuren.

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