(Miesenbach 1807–1862 Wien) Sennerin mit Mädchen und zwei Kühen am Grand, monogrammiert F. G., Öl auf Holz, 18 x 24,5 cm, gerahmt, (Rei) Verzeichnet und abgebildet in: Rupert Feuchtmüller, Friedrich Gauermann (1807–1862), Rosenheimer Verlagshaus 1987, S. 308, Nr. 361. Provenienz: Privatsammlung Wien. Friedrich Gauermann dessen Malerei untrennbar mit der österreichischen Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts verbunden ist, gilt als einer der bedeutendsten Landschaftsmaler seiner Zeit. Seine Landschaften stellte er zunächst autonom dar, ehe er sie mit Tier und Mensch anreicherte. Vorbilder fand er in der altniederländischen Malerei, die ihn während seines gesamten Schaffens beeinflusste. Anders als zahlreiche seiner zeitgenössischen Kollegen, zog es ihn nicht nach Italien oder in den Süden. Diese Ansichten weckten kaum sein Interesse, vielmehr aber fühlte er sich in den Alpen heimisch. Seine Naturdarstellungen stellte er in malerischer Weise dar. Eine atmosphärisch aufgeladene Stimmung die mit der Wirkung von Licht und Schatten arbeitete, waren ihm eigen. Er vermochte Mensch, Tier und Natur in seinen Darstellungen in Einklang zu bringen. Diese Harmonie wird auch durch die Wahl des Kolorits unterstrichen wie auch in dem hier vorliegenden Gemälde verdeutlicht wird.
(Miesenbach 1807–1862 Wien) Sennerin mit Mädchen und zwei Kühen am Grand, monogrammiert F. G., Öl auf Holz, 18 x 24,5 cm, gerahmt, (Rei) Verzeichnet und abgebildet in: Rupert Feuchtmüller, Friedrich Gauermann (1807–1862), Rosenheimer Verlagshaus 1987, S. 308, Nr. 361. Provenienz: Privatsammlung Wien. Friedrich Gauermann dessen Malerei untrennbar mit der österreichischen Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts verbunden ist, gilt als einer der bedeutendsten Landschaftsmaler seiner Zeit. Seine Landschaften stellte er zunächst autonom dar, ehe er sie mit Tier und Mensch anreicherte. Vorbilder fand er in der altniederländischen Malerei, die ihn während seines gesamten Schaffens beeinflusste. Anders als zahlreiche seiner zeitgenössischen Kollegen, zog es ihn nicht nach Italien oder in den Süden. Diese Ansichten weckten kaum sein Interesse, vielmehr aber fühlte er sich in den Alpen heimisch. Seine Naturdarstellungen stellte er in malerischer Weise dar. Eine atmosphärisch aufgeladene Stimmung die mit der Wirkung von Licht und Schatten arbeitete, waren ihm eigen. Er vermochte Mensch, Tier und Natur in seinen Darstellungen in Einklang zu bringen. Diese Harmonie wird auch durch die Wahl des Kolorits unterstrichen wie auch in dem hier vorliegenden Gemälde verdeutlicht wird.
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