Meissen Hahnenkanne Vollplastischer Hahn mit gebogtem Hals und Kopf mit geöffnetem Schnabel als Teekanne. Reliefiertes und farbenprächtig staffiertes Gefieder. Ringförmig gestaltete Schwanzfeder als Henkel sowie Halsansatz mit Öffnung als Ausguss. Mittig eingelassener, runder Deckel mit plastischem Knauf in Gestalt eines Kükens. Polychrome Malerei. Entw. Johann Joachim Kaendler, um 1734. Rest.; Schwertermarke. H. 10,5 cm. Das Hahnmodell von Johann Joachim Kaendler wurde als sog. Trompe-l'oeils, eine Augentäuschung, modelliert. Derartige Tiergefäße dienten als originelle Tischdekorationen, die bei ihrer Präsentation zu einem Überraschungseffekt beigetragen haben. Vgl. Kat. Kabinettstücke, Meißener Porzellanvögel, S. 200 f; Rückert, Bayer. Nationalmuseum, Nr. 1126, Albiker, Nr. 253. A porcelain teapot modelled as rooster by J. J. Kaendler. Restored. Crossed swords mark. Meissen. Um 1735 - 1740.
Meissen Hahnenkanne Vollplastischer Hahn mit gebogtem Hals und Kopf mit geöffnetem Schnabel als Teekanne. Reliefiertes und farbenprächtig staffiertes Gefieder. Ringförmig gestaltete Schwanzfeder als Henkel sowie Halsansatz mit Öffnung als Ausguss. Mittig eingelassener, runder Deckel mit plastischem Knauf in Gestalt eines Kükens. Polychrome Malerei. Entw. Johann Joachim Kaendler, um 1734. Rest.; Schwertermarke. H. 10,5 cm. Das Hahnmodell von Johann Joachim Kaendler wurde als sog. Trompe-l'oeils, eine Augentäuschung, modelliert. Derartige Tiergefäße dienten als originelle Tischdekorationen, die bei ihrer Präsentation zu einem Überraschungseffekt beigetragen haben. Vgl. Kat. Kabinettstücke, Meißener Porzellanvögel, S. 200 f; Rückert, Bayer. Nationalmuseum, Nr. 1126, Albiker, Nr. 253. A porcelain teapot modelled as rooster by J. J. Kaendler. Restored. Crossed swords mark. Meissen. Um 1735 - 1740.
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