Auktionsarchiv: Los-Nr. 501

Max Slevogt | Bildnis einer jungen Dame

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 501

Max Slevogt | Bildnis einer jungen Dame

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

6./7. Dezember 2016 Moderne Kunst Nicht bei Imiela. Mit einer schriftlichen Fotoexpertise von Hans-Jürgen Imiela, Mainz, vom 4.10.1973 sowie einer bestätigten Fotoexpertise desselben, vom 27.6.2001. Provenienz: Privatbesitz, Baden-Württemberg; Lempertz, Auktion 535, Köln 1973, Los 675; Privatsammlung, Rheinland-Pfalz Von 1884 bis 1889 besucht Slevogt die Akademie der Bildenden Künste in München und verbringt 1889 einige Zeit an der Académie Julian in Paris. Wie das vorliegende Bildnis einer jungen Dame, sind die frühen Arbeiten in München noch in einem bräunlichen Atelierton gehalten. Die Dame ist hier sitzend mit aufgestütztem linken Arm in einem diffusen Raum dargestellt. Den Ton ihres zarten blauen Kleides greift der Künstler in den Augen der Dargestellten wieder auf und taucht, neben den zarten Inkarnatstönen des Gesichts, die restliche Komposition in Grün- und Brauntöne. Die Farben sind, außer in wenigen pastoseren Partien, sehr dünn aufgetragen und geben dem Ganzen eine Leichtigkeit. In diesem Frühwerk lassen sich noch die Einflüsse des deutschen Realismus um Wilhelm Leibl ablesen. Zum vorliegenden Porträt existieren laut Imiela noch zwei Bildnisköpfe der Dame. – Doubliert.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 501
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6./7. Dezember 2016 Moderne Kunst Nicht bei Imiela. Mit einer schriftlichen Fotoexpertise von Hans-Jürgen Imiela, Mainz, vom 4.10.1973 sowie einer bestätigten Fotoexpertise desselben, vom 27.6.2001. Provenienz: Privatbesitz, Baden-Württemberg; Lempertz, Auktion 535, Köln 1973, Los 675; Privatsammlung, Rheinland-Pfalz Von 1884 bis 1889 besucht Slevogt die Akademie der Bildenden Künste in München und verbringt 1889 einige Zeit an der Académie Julian in Paris. Wie das vorliegende Bildnis einer jungen Dame, sind die frühen Arbeiten in München noch in einem bräunlichen Atelierton gehalten. Die Dame ist hier sitzend mit aufgestütztem linken Arm in einem diffusen Raum dargestellt. Den Ton ihres zarten blauen Kleides greift der Künstler in den Augen der Dargestellten wieder auf und taucht, neben den zarten Inkarnatstönen des Gesichts, die restliche Komposition in Grün- und Brauntöne. Die Farben sind, außer in wenigen pastoseren Partien, sehr dünn aufgetragen und geben dem Ganzen eine Leichtigkeit. In diesem Frühwerk lassen sich noch die Einflüsse des deutschen Realismus um Wilhelm Leibl ablesen. Zum vorliegenden Porträt existieren laut Imiela noch zwei Bildnisköpfe der Dame. – Doubliert.

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