Max Liebermann 1847 Berlin – 1935 ebenda
Vernis mou, Aetzung und Kaltnadel auf Papier. Unsigniert, spaeterer Abzug. Verso von fremder Hand in Blei bezeichnet "Liebermann". Am li. Rand Loecher einer ehemaligen Fadenheftung, die anderen Raender mit Einfassungslinie in roter Tusche. Wohl Beigabe aus "Zeitschrift fuer Bildende Kunst", 1893.
WVZ Schiefler 21 VI b (von VI c), mit leicht abweichendem Plattenmass (Hoehe).
Leicht knickspurig. Buetten leicht gegilbt.
Masse: Pl. 18,5 x 23 cm, Bl. 21 x 28 cm.
Max Liebermann
1847 Berlin – 1935 ebenda
Als Sohn des wohlhabenden juedischen Industriellen Louis Liebermann in Berlin geboren. Neben Studium der Chemie 1866–68 Schueler von C. Steffeck in Berlin. 1868–72 Studium an der Kunstschule Weimar bei P. Thumann und F.W. Pauwels, gepraegt durch Th. Hagen. Noch galt Liebermanns Kunst in Deutschland als „Schmutzmalerei“. Seit 1873 dauerhafter Aufenthalt in Paris (Atelier in Montmartre), zwischenzeitlich in Holland. Bedeutend beeinflusst durch die Schule von Barbizon. Ab 1878 Italienreise sowie in Muenchen (Leibl-Kreis) und ab 1884 in Berlin taetig. 1897 Berufung zum Professor. Praesident der Berliner Sezession. Zunaechst Mitglied und von 1920 bis 1932 Praesident der Preussischen Akademie der Kuenste. Er gilt als der bedeutendste Vertreter des deutschen Impressionismus.
Max Liebermann 1847 Berlin – 1935 ebenda
Vernis mou, Aetzung und Kaltnadel auf Papier. Unsigniert, spaeterer Abzug. Verso von fremder Hand in Blei bezeichnet "Liebermann". Am li. Rand Loecher einer ehemaligen Fadenheftung, die anderen Raender mit Einfassungslinie in roter Tusche. Wohl Beigabe aus "Zeitschrift fuer Bildende Kunst", 1893.
WVZ Schiefler 21 VI b (von VI c), mit leicht abweichendem Plattenmass (Hoehe).
Leicht knickspurig. Buetten leicht gegilbt.
Masse: Pl. 18,5 x 23 cm, Bl. 21 x 28 cm.
Max Liebermann
1847 Berlin – 1935 ebenda
Als Sohn des wohlhabenden juedischen Industriellen Louis Liebermann in Berlin geboren. Neben Studium der Chemie 1866–68 Schueler von C. Steffeck in Berlin. 1868–72 Studium an der Kunstschule Weimar bei P. Thumann und F.W. Pauwels, gepraegt durch Th. Hagen. Noch galt Liebermanns Kunst in Deutschland als „Schmutzmalerei“. Seit 1873 dauerhafter Aufenthalt in Paris (Atelier in Montmartre), zwischenzeitlich in Holland. Bedeutend beeinflusst durch die Schule von Barbizon. Ab 1878 Italienreise sowie in Muenchen (Leibl-Kreis) und ab 1884 in Berlin taetig. 1897 Berufung zum Professor. Praesident der Berliner Sezession. Zunaechst Mitglied und von 1920 bis 1932 Praesident der Preussischen Akademie der Kuenste. Er gilt als der bedeutendste Vertreter des deutschen Impressionismus.
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