Marino, Giambattista. L'Adone, poema del Cavalier Marino. Con gli Argomenti del conte fortuniano sanvitale, Et l'Allegorie di Don Lorenzo Scoto. [2. Auflage] Venedig, Giacomo Sarzina, 1623. 8°. Mit 1 Titelvignette. 4 Bll., 577 (recte 581) Seiten. Goldverzierter Pergamentband mit goldgeprägtem Titeldruck auf Rücken. (79) * Linde - N. 4432; vergl. Aumüller, Schachspiel, S. 185 ff. Druck im Jahr der Erstausgabe. "In diesem berühmten Gedichte handeln die Stanzen 119 - 173 des fünfzehnten Gesanges von dem Schachspiele, und es sind diese 55 Stanzen oder 440 Verse eine Nachahmung der Scacchia von Vida." (Schmid S. 247) Marino inszeniert das Schachspiel als Zeitvertreib der Liebdenen und beginnt mit der Beschreibung der Aufstellung, der Regeln und Figuren. Es folgt die Schachpartie zwischen Venus und Merkur, während Adonis erstmals zuschaut. Es folgt eine Beschreibung der Schachpartie in deren Verlauf Merkur seinen Platz als Spieler an Adonis übergibt. Das Spiel wird mit einem gewaltsamen Spielabbruch beendet. Der italienische Dichter Giambattista Marino (auch Giovanni Battista Marino, 1569 - 1629) wurde an den Hof von Maria de' Medici nach Paris berufen. Das 1623 zuerst in Paris erschienene mythologische Gedicht "L'Adone" beschreibt in eleganten Versen die Liebesgeschichte von Adonis und Venus. Marinos, mit kunstvollen Bildern und Metaphern versehene Dichtung hat auf antike Quellen zurückgegriffen und Anregungen von Tassos und Ariosts Werken verarbeitet. Zustand: Titel mit weißem Papier dubliert. Innen wenig gebräunt und fleckig, teilweise stärker und teilweise randig. Wenige Seiten mit Defekten. Der dekorative Einband ist angestaubt und leicht bestoßen. Seltene Ausgabe.
Marino, Giambattista. L'Adone, poema del Cavalier Marino. Con gli Argomenti del conte fortuniano sanvitale, Et l'Allegorie di Don Lorenzo Scoto. [2. Auflage] Venedig, Giacomo Sarzina, 1623. 8°. Mit 1 Titelvignette. 4 Bll., 577 (recte 581) Seiten. Goldverzierter Pergamentband mit goldgeprägtem Titeldruck auf Rücken. (79) * Linde - N. 4432; vergl. Aumüller, Schachspiel, S. 185 ff. Druck im Jahr der Erstausgabe. "In diesem berühmten Gedichte handeln die Stanzen 119 - 173 des fünfzehnten Gesanges von dem Schachspiele, und es sind diese 55 Stanzen oder 440 Verse eine Nachahmung der Scacchia von Vida." (Schmid S. 247) Marino inszeniert das Schachspiel als Zeitvertreib der Liebdenen und beginnt mit der Beschreibung der Aufstellung, der Regeln und Figuren. Es folgt die Schachpartie zwischen Venus und Merkur, während Adonis erstmals zuschaut. Es folgt eine Beschreibung der Schachpartie in deren Verlauf Merkur seinen Platz als Spieler an Adonis übergibt. Das Spiel wird mit einem gewaltsamen Spielabbruch beendet. Der italienische Dichter Giambattista Marino (auch Giovanni Battista Marino, 1569 - 1629) wurde an den Hof von Maria de' Medici nach Paris berufen. Das 1623 zuerst in Paris erschienene mythologische Gedicht "L'Adone" beschreibt in eleganten Versen die Liebesgeschichte von Adonis und Venus. Marinos, mit kunstvollen Bildern und Metaphern versehene Dichtung hat auf antike Quellen zurückgegriffen und Anregungen von Tassos und Ariosts Werken verarbeitet. Zustand: Titel mit weißem Papier dubliert. Innen wenig gebräunt und fleckig, teilweise stärker und teilweise randig. Wenige Seiten mit Defekten. Der dekorative Einband ist angestaubt und leicht bestoßen. Seltene Ausgabe.
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