Bayern. - Ludwig I., König von Bayern, 1848 abgedankt (1786-1868). Eigh. Signatur "Ludwig" unter einer Genehmigung auf einem an ihn gerichteten Gesuch des kgl. Hofgarten-Intendanten Carl Ludwig Seitz (1792-1866). 11/2 S. Folio. München 21.XII.1846. "Allerunterthänigster Antrag ... Die Wiederherstellung eines Geländers in der Anlage nach dem Dahlberghofe in Aschaffenburg betreffend. - Auf den Antrag des Königlichen Hofgärtners May begutachtet in dem allerehrerbietigst angelegten Berichte des Königlichen Hofgarten-Commissariat die Wiederherstellung einer längs des Spazierganges nach dem Dahlbergerhofe bestandenen Barriere, zugleich aber auch die Unmöglichkeit der Kostenübernahme auf den Unterhaltungs-Etat des k. Hofgartens Schönthal ...". Der König wird um die Bewilligung ersucht, die Kosten von 180 Gulden und 4 Kreuzern durch Entnahme aus dem Reservefond für die k. Hofgärten zu bestreiten, wobei angeboten wird, den geplanten "ohnehin nicht haltbaren" Ölfarben-Anstrich wegzulassen, um 39 Gulden und 52 Kreuzer einzusparen. Der König entscheidet in einem Randvermerk: "Die Herstellung befraglichen Geländers, eines dauerhaften, welches mit grüner Oel-Farbe anzustreichen, genehmigt. München, den 21 December 1846. - Ludwig". - Das Gesuch ist eigenhändig unterzeichnet "C L Seitz". - Stellenweise gering angestaubt.
Bayern. - Ludwig I., König von Bayern, 1848 abgedankt (1786-1868). Eigh. Signatur "Ludwig" unter einer Genehmigung auf einem an ihn gerichteten Gesuch des kgl. Hofgarten-Intendanten Carl Ludwig Seitz (1792-1866). 11/2 S. Folio. München 21.XII.1846. "Allerunterthänigster Antrag ... Die Wiederherstellung eines Geländers in der Anlage nach dem Dahlberghofe in Aschaffenburg betreffend. - Auf den Antrag des Königlichen Hofgärtners May begutachtet in dem allerehrerbietigst angelegten Berichte des Königlichen Hofgarten-Commissariat die Wiederherstellung einer längs des Spazierganges nach dem Dahlbergerhofe bestandenen Barriere, zugleich aber auch die Unmöglichkeit der Kostenübernahme auf den Unterhaltungs-Etat des k. Hofgartens Schönthal ...". Der König wird um die Bewilligung ersucht, die Kosten von 180 Gulden und 4 Kreuzern durch Entnahme aus dem Reservefond für die k. Hofgärten zu bestreiten, wobei angeboten wird, den geplanten "ohnehin nicht haltbaren" Ölfarben-Anstrich wegzulassen, um 39 Gulden und 52 Kreuzer einzusparen. Der König entscheidet in einem Randvermerk: "Die Herstellung befraglichen Geländers, eines dauerhaften, welches mit grüner Oel-Farbe anzustreichen, genehmigt. München, den 21 December 1846. - Ludwig". - Das Gesuch ist eigenhändig unterzeichnet "C L Seitz". - Stellenweise gering angestaubt.
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